Pflegebranche beklagt hohen Aufwand nur fürs Karten-Einlesen
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Private Pflegeanbieter kritisieren den hohen Zeitaufwand dafür, Versichertenkarten von Pflegebedürftigen immer wieder zum Einlesen in Arztpraxen bringen zu müssen. „Den Irrsinn, Pflegekräfte stundenlang in Arztpraxen warten oder Versichertenkarten herumfahren zu lassen, kann sich Deutschland schlicht nicht mehr leisten.“ Hintergrund ist, dass viele Pflegebedürftige ihre Versichertenkarte einmal im Quartal in Arztpraxen einlesen lassen müssen – etwa, wenn sie in einem Heim leben und verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen oder zu Hause Leistungen der Krankenpflege bekommen. Häufig bringe
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- wallstreet:online · UnternehmenmeldungenJournalismus20.09.2026
BERLIN (dpa-AFX) - Private Pflegeanbieter kritisieren den hohen Zeitaufwand dafür, Versichertenkarten von Pflegebedürftigen immer wieder zum Einlesen in Arztpraxen bringen zu müssen. des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste, Bernd Meurer, sagte der Deutschen Presse-Agentur, jede verfügbare Minute werde gebraucht, um die steigende Zahl Pflegebedürftiger zu
- HellwegeranzeigerRegional20.09.2026
- MuensterlandzeitungRegional20.09.2026
Verfasst von: dpa Private Pflegeanbieter kritisieren den hohen Zeitaufwand dafür, Versichertenkarten von Pflegebedürftigen immer wieder zum Einlesen in Arztpraxen bringen zu müssen. „Den Irrsinn, Pflegekräfte stundenlang in Arztpraxen warten oder Versichertenkarten herumfahren zu lassen, kann sich Deutschland schlicht nicht mehr leisten.“ Hintergrund ist, dass viele Pflegebedürftige ihre Versichertenkarte einmal im Quartal in Arztpraxen einlesen lassen müssen – etwa, wenn sie in einem Heim leben und verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen oder zu Hause Leistungen der Krankenpflege bekom
- Bbv NetRegional20.09.2026
- ONETZRegional20.09.2026
- GN Online – GesamtRegional20.09.2026
- Fehmarnsches TageblattRegional20.09.2026
- ZEIT ONLINEJournalismus20.09.2026
- STERN · die neusten Meldungen zum Thema PolitikJournalismus20.09.2026
Private Pflegeanbieter kritisieren den hohen Zeitaufwand dafür, Versichertenkarten von Pflegebedürftigen immer wieder zum Einlesen in Arztpraxen bringen zu müssen. „Den Irrsinn, Pflegekräfte stundenlang in Arztpraxen warten oder Versichertenkarten herumfahren zu lassen, kann sich Deutschland schlicht nicht mehr leisten.“ Hintergrund ist, dass viele Pflegebedürftige ihre Versichertenkarte einmal im Quartal in Arztpraxen einlesen lassen müssen – etwa, wenn sie in einem Heim leben und verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen oder zu Hause Leistungen der Krankenpflege bekommen. Häufig bringe
- Radio PlassenburgMedien20.09.2026
Private Pflegeanbieter kritisieren den hohen Zeitaufwand dafür, Versichertenkarten von Pflegebedürftigen immer wieder zum Einlesen in Arztpraxen bringen zu müssen. «Den Irrsinn, Pflegekräfte stundenlang in Arztpraxen warten oder Versichertenkarten herumfahren zu lassen, kann sich Deutschland schlicht nicht mehr leisten.» Hintergrund ist, dass viele Pflegebedürftige ihre Versichertenkarte einmal im Quartal in Arztpraxen einlesen lassen müssen – etwa, wenn sie in einem Heim leben und verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen oder zu Hause Leistungen der Krankenpflege bekommen. Häufig bringe
- Aachener ZeitungRegional20.09.2026
- Https://www.haller-kreisblatt.de/_export/site_rss/hk/index.rssRegional20.09.2026
- Https://www.nw.de/_export/site_rss/nw/index.rssRegional20.09.2026
- HandelsblattJournalismus20.09.2026