Hinrichtung fehlgeschlagen: Zum Tode Verurteilte überlebt zwei Giftspritzen

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Bei der ersten geplanten Hinrichtung einer Frau in Tennessee seit mehr als 200 Jahren ist es zu Komplikationen gekommen. Nach Darstellung von Christa Pikes Verteidigern lebt die 50-Jährige auch nach der Verabreichung zweier Giftspritzen noch. Bei der ersten geplanten Hinrichtung einer Frau im US-Bundesstaat Tennessee seit mehr als 200 Jahren ist es am Mittwochabend (Ortszeit) zu Komplikationen gekommen. Die wegen Mordes verurteilte Christa Pike lebte nach Verabreichung zweier Giftspritzen noch, wie es in einem Gerichtsdokument hieß. Zuvor wurde die Hinrichtung vorläufig ausgesetzt, weil es Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Verurteilung gab – das US-Höchstgericht lehnte einen Aufschub allerdings ab.

Erstmalig 29.09.2026Zuletzt vor 5 Tagen

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