Kinderschutzbund: Social-Media-Verbot greift zu kurz

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Kein TikTok, Instagram oder Snapchat: Seit einigen Monaten gilt in Australien ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige. Eine erste Bilanz zeigt jedoch, dass die Maßnahmen noch nicht wie geplant greifen. Auf der re:publica 2026 diskutieren Josephine B. Mai 2026 gemeinsam aktuelle empirische Erkenntnisse zu den Folgen von Social-Media-Verboten und sprechen dabei auch direkt mit Jugendlichen über deren Erfahrungen und Perspektiven.Die Einführung des Verbots in Australien wurde vor allem mit Risiken für die mentale Gesundheit junger Menschen begründet. Besonders die Perspektiven Jugendlicher seien jedoch vor der Entscheidung kaum berücksichtigt … Ein generelles Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige ist nach Ansicht des Kinderschutzbundes in Bayern keine geeignete Lösung. «Im schlimmsten

Erstmalig 12.05.2026Zuletzt vor 34 Tagen

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Beitragende Quellen

Artikel (12)

  • Https://www.nw.de/_export/site_rss/nw/index.rssRegional18.05.2026
  • Ostfriesischer KurierRegional18.05.2026
  • Https://www.haller-kreisblatt.de/_export/site_rss/hk/index.rssRegional18.05.2026
  • Sueddeutsche – TopthemenJournalismus18.05.2026

    Geht eine ganze Generation verloren? Regierung und EU-Kommission denken darüber nach, Plattformen wie Tiktok und Instagram für Kinder und Jugendliche zu verbieten. Eine Umfrage gibt Einblicke, ob das Zustimmung fände.

  • News4teachersJournalismus18.05.2026

    Das australische Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige gilt vielen europäischen Politikerinnen und Politikern als Modell. Die Regelung gilt als das bislang weitreichendste Social-Media-Verbot weltweit – und wird inzwischen auch in Europa intensiv diskutiert. Die Studie „Why Bans Fail: Tipping Points and Australia’s Social Media Ban“ basiert auf einer Befragung von rund 835 australischen Jugendlichen zwischen 13 und 18 Jahren.

  • wallstreet:online · UnternehmenmeldungenJournalismus18.05.2026

    BERLIN (dpa-AFX) - Zwei Drittel der Menschen in Deutschland (66 Prozent) sprechen sich für die Einführung eines Verbots von sozialen Medien für Kinder unter 14 Jahren aus. Dies ist das zentrale Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (bidt), die auf der Medienkonferenz re:publica in Berlin vorgestellt wurde.

  • openPRJournalismus18.05.2026

    Auf der re:publica 2026 diskutieren Josephine B. Mai 2026 gemeinsam aktuelle empirische Erkenntnisse zu den Folgen von Social-Media-Verboten und sprechen dabei auch direkt mit Jugendlichen über deren Erfahrungen und Perspektiven.Die Einführung des Verbots in Australien wurde vor allem mit Risiken für die mentale Gesundheit junger Menschen begründet. Besonders die Perspektiven Jugendlicher seien jedoch vor der Entscheidung kaum berücksichtigt …

  • CHIPJournalismus14.05.2026

    Kein TikTok, Instagram oder Snapchat: Seit einigen Monaten gilt in Australien ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige. Eine erste Bilanz zeigt jedoch, dass die Maßnahmen noch nicht wie geplant greifen.

  • Radio PlassenburgMedien12.05.2026

    Ein generelles Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige ist nach Ansicht des Kinderschutzbundes in Bayern keine geeignete Lösung. «Im schlimmsten Fall weichen Kinder auf weniger regulierte Plattformen aus, in denen Schutzmechanismen noch schwächer sind.» Statt einer Debatte um ein Verbot müsste die Frage im Vordergrund stehen, wie Kinder und Jugendliche besser geschützt werden könnten, sagte Riedel. Eltern und Fachkräfte sollten die Kinder und Jugendlichen beim Umgang mit den sozialen Medien begleiten.

  • Allgaeuer-zeitungRegional12.05.2026