Katholische Kirche: Bischöfe stellen sich gegen AfD und Antisemitismus
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Die katholische Kirche positioniert sich klar gegen AfD und den zunehmenden Antisemitismus. Die katholische Kirche in Deutschland will sich dem Zulauf für die AfD und dem wachsenden Antisemitismus in Deutschland entgegenstellen. Es sei erschreckend, wenn 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken im Osten die AfD wählten, eine Partei, die dem christlichen Gottes- und Menschenbild diametral widerspreche und die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft sei. Lesen Sie auch Berliner Linken-Chefin: »sehr überrascht« über Kritik Seit der Berlin-Wahl am Sonntag wird bundesweit heftig über Antisemitismus bei der Linkspartei diskutiert. Gegen ihre Partei werden Antisemitismus-Vorwürfe erhoben. Dobrindt hatte vergangene Woche in Kloster Banz gesagt, die Linkspartei in Berlin dulde »g
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Artikel (30)
- Radio PlassenburgMedien04.10.2026
Die Diözese Eichstätt hat wieder einen Bischof: Christian Würtz, bislang Weihbischof in Freiburg, tritt sein neues Amt in einem Gottesdienst am Sonntag (13.30 Uhr) im Eichstätter Dom offiziell an. So wird zu Beginn des Gottesdienstes der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Hubertus van Megen, die päpstliche Ernennungsurkunde überreichen. Dann nimmt Würtz auf dem Bischofsstuhl Platz.
- ONETZRegional02.10.2026
- Radio PlassenburgMedien02.10.2026
Der bisherige Freiburger Weihbischof bezeichnete sich vorab als «Teamplayer, der zwar am Ende manche Entscheidung treffen und sie dann auch verantworten muss, der aber diese Entscheidungen nicht im stillen Kämmerlein trifft, sondern mit der Unterstützung anderer». Seit Juni 2025 wartete Eichstätt auf einen neuen Bischof. Bischof auf Instagram Bei der Frage nach den größten Herausforderungen, die er in seinem neuen Amt sieht, blieb Würtz eher allgemein: Er wolle die Schönheit des Glaubens vermitteln:
- MuensterlandzeitungRegional01.10.2026
Verfasst von: dpa Die katholische Kirche in Deutschland will sich dem Zulauf für die AfD und dem wachsenden Antisemitismus in Deutschland entgegenstellen. Es sei erschreckend, wenn 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken im Osten die AfD wählten, eine Partei, die dem christlichen Gottes- und Menschenbild diametral widerspreche und die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft sei. Die katholische Kirche werde dazu „ganz klar eine Grenze ziehen“ – es könne nicht sein, dass Judenhass wieder eine Plattform bekomm
- HellwegeranzeigerRegional01.10.2026
- GN Online – GesamtRegional01.10.2026
- Https://www.haller-kreisblatt.de/_export/site_rss/hk/index.rssRegional01.10.2026
- Radio PlassenburgMedien01.10.2026
Die katholische Kirche in Deutschland will sich dem Zulauf für die AfD und dem wachsenden Antisemitismus in Deutschland entgegenstellen. Es sei erschreckend, wenn 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken im Osten die AfD wählten, eine Partei, die dem christlichen Gottes- und Menschenbild diametral widerspreche und die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft sei. Die katholische Kirche werde dazu «ganz klar eine Grenze ziehen» – es könne nicht sein, dass Judenhass wieder eine Plattform bekomme.
- Aachener ZeitungRegional01.10.2026
- STERN · die neusten Meldungen zum Thema PolitikJournalismus01.10.2026
Die katholische Kirche positioniert sich klar gegen AfD und den zunehmenden Antisemitismus. Die katholische Kirche in Deutschland will sich dem Zulauf für die AfD und dem wachsenden Antisemitismus in Deutschland entgegenstellen. Es sei erschreckend, wenn 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken im Osten die AfD wählten, eine Partei, die dem christlichen Gottes- und Menschenbild diametral widerspreche und die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft sei.
- SZ · PolitikJournalismus01.10.2026
- RP ONLINE · MeerbuschRegional01.10.2026
Lange wurde an der Dorfstraße gebaut, jetzt steht die Eröffnung an: Am Sonntag feiert die katholische Gemeinde St. Mauritius und Heilig Geist die Einweihung des neuen Pfarrzentrums. Wir konnten einen ersten Blick in die neuen Räume werfen.
- Allgaeuer-zeitungRegional01.10.2026
Der Bischofskonferenz-Vorsitzende Heiner Wilmer stellt sich unmissverständlich gegen die AfD. Diese wolle ein anderes Deutschland. Ihre Grundhaltung widerspreche „diametral“ dem christlichen Menschenbild.
- ZEIT ONLINEJournalismus01.10.2026
- Augsburger AllgemeineRegional30.09.2026
- ONETZRegional30.09.2026
- STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus30.09.2026
Der bisherige Freiburger Weihbischof bezeichnete sich vorab als „Teamplayer, der zwar am Ende manche Entscheidung treffen und sie dann auch verantworten muss, der aber diese Entscheidungen nicht im stillen Kämmerlein trifft, sondern mit der Unterstützung anderer“. „Ich möchte deshalb zunächst mit den Menschen vor Ort ins Gespräch kommen und verstehen, was sie bewegt und welche Herausforderungen es in den unterschiedlichen Regionen gibt.“ Dazu passt eine Postkarten-Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in Eichstätt: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene können dem neuen
- Radio PlassenburgMedien30.09.2026
Der bisherige Freiburger Weihbischof bezeichnete sich vorab als «Teamplayer, der zwar am Ende manche Entscheidung treffen und sie dann auch verantworten muss, der aber diese Entscheidungen nicht im stillen Kämmerlein trifft, sondern mit der Unterstützung anderer». Seit Juni 2025 wartete Eichstätt auf einen neuen Bischof. Bischof auf Instagram Bei der Frage nach den größten Herausforderungen, die er in seinem neuen Amt sieht, blieb Würtz eher allgemein: Er wolle die Schönheit des Glaubens vermitteln:
- Welt.de Schlagzeilen via · WELTJournalismus29.09.2026
Bei „Maischberger“ ordnet der Politikwissenschaftler Peter Neumann den Antisemitismus und die Verbindungen zur Clan-Kriminalität in der Berliner Linken ein. Ex-Linke-Chef Jan van Aken gerät in den Verteidigungsmodus, bleibt stichhaltige Argumente aber schuldig.
- Allgaeuer-zeitungRegional28.09.2026
- GN Online – GesamtRegional28.09.2026
- Https://www.haller-kreisblatt.de/_export/site_rss/hk/index.rssRegional28.09.2026
- Presseportal – AutoMedien28.09.2026
PHOENIX [ Newsroom ] Berlin/Bonn (ots) - In der Debatte um Antisemitismusvorwürfe gegen die Berliner Linke sei "der Diskurs in den letzten Tagen aus dem Ruder gelaufen", so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen, Andreas Audretsch, im Interview mit dem ... Lesen Sie hier weiter... Original-Content von: PHOENIX, übermittelt durch news aktuell
- Allgaeuer-zeitungRegional28.09.2026
- Juedische AllgemeineJournalismus28.09.2026
Lesen Sie auch Berliner Linken-Chefin: »sehr überrascht« über Kritik Seit der Berlin-Wahl am Sonntag wird bundesweit heftig über Antisemitismus bei der Linkspartei diskutiert. Gegen ihre Partei werden Antisemitismus-Vorwürfe erhoben. Dobrindt hatte vergangene Woche in Kloster Banz gesagt, die Linkspartei in Berlin dulde »ganz offensichtlich Antisemiten und Extremisten in ihrem Umfeld«.
- TAZBlog28.09.2026
- ZEIT ONLINE · InternationalJournalismus28.09.2026
- Handelsblatt Online · Wirtschaft - Politik, Unternehmen und FinanzenJournalismus28.09.2026
- Allgaeuer-zeitungRegional28.09.2026
- Aachener ZeitungRegional28.09.2026