Umfrage: Mehrheit für Einführung einer Zuckersteuer
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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Eine Mehrheit der Deutschen befürwortet einer Erhebung zufolge die Einführung einer Steuer auf zuckerhaltige Getränke. Die Höhe der Steuer soll sich nach dem jeweiligen Zuckergehalt richten. Aber auch die Anhänger der Regierungsparteien stehen mehrheitlich hinter der Entscheidung: Von den Unterstützern der CDU/CSU sagen 76 Prozent ja zur Zuckersteuer, bei denen der SPD sind es 77 Prozent. Von Alicia Heskamp Eine Steuer für zuckerhaltige Getränke: Was unter anderem in unserem Nachbarland schon lange Realität ist, soll bald auch uns betreffen. Voraussichtlich 26 Cent pro Liter bei mehr als fünf Gramm Zucker beziehungsweise 32 Cent pro Liter bei mehr als acht Gramm Zucker müssen die Hersteller dann abdrücken. Die Überlegung, die Steuer auch auf zuckerfreie Ge
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Beitragende Quellen
Artikel (9)
- Hamburger Abendblatt · Meldungen aus HamburgRegional03.09.2026
- New FactsMedien31.08.2026
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Eine Mehrheit der Deutschen befürwortet einer Erhebung zufolge die Einführung einer Steuer auf zuckerhaltige Getränke. Die Höhe der Steuer soll sich nach dem jeweiligen Zuckergehalt richten. Aber auch die Anhänger der Regierungsparteien stehen mehrheitlich hinter der Entscheidung: Von den Unterstützern der CDU/CSU sagen 76 Prozent ja zur Zuckersteuer, bei denen der SPD sind es 77 Prozent.
- Finanznachrichten – Rss Aktien NachrichtenMedien31.08.2026
Berlin - Eine Mehrheit der Deutschen befürwortet einer Erhebung zufolge die Einführung einer Steuer auf zuckerhaltige Getränke. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag des "Stern" und RTL finden 55 Pro...
- STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus31.08.2026
Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag von stern und RTL finden 55 Prozent der Deutschen eine solche Zuckersteuer richtig. 44 Prozent halten dagegen eine derartige Sonderabgabe nicht für sinnvoll. Verwirrung um die Zuckersteuer In der Regierung gab es zunächst eine heftige Debatte um die Einführung einer Steuer für zuckerhaltige Getränke – und einige Verwirrung. Die Höhe der Steuer soll sich nach dem jeweiligen Anteil des Zuckers im Getränk richten.
- Surplus – Das WirtschaftsmagazinMedien31.08.2026
Die Bundesregierung sucht nach neuen steuerlichen Einnahmequellen – und ihr Blick fällt dabei auf den Zucker. Beschlossen hatten die Koalitionsspitzen allerdings bereits im Juli, im Rahmen der Reform der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) , dass eine sogenannte Zuckersteuer auf Süßgetränke kommen soll. Abgeordnete und unter anderem ernährungspolitische Sprecherin für die Grünen im Bundestag, Zoe Mayer, setzt sich für eine Zuckersteuer ein – aus gesundheitspolitischen, aber auch aus ökonomischen Gründen.
- DerwestenJournalismus31.08.2026
- MerkurRegional31.08.2026
- GN Online – GesamtRegional31.08.2026
Von Alicia Heskamp Eine Steuer für zuckerhaltige Getränke: Was unter anderem in unserem Nachbarland schon lange Realität ist, soll bald auch uns betreffen. Voraussichtlich 26 Cent pro Liter bei mehr als fünf Gramm Zucker beziehungsweise 32 Cent pro Liter bei mehr als acht Gramm Zucker müssen die Hersteller dann abdrücken. Die Überlegung, die Steuer auch auf zuckerfreie Getränke zu erweitern, wurde bereits verworfen. mehr...
- TAZJournalismus29.08.2026