Nach Berlin-Wahl: SPD-Fraktionschef Saleh will nicht erneut kandidieren
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Der derzeitige Fraktionsvorsitzende der Berliner SPD, Raed Saleh, wird sich nicht erneut um das Amt bewerben. Grund ist das schlechte Abschneiden bei der Wahl, zuletzt wurden parteiinterne Rufe nach personellen Konsequenzen laut. Der langjährige Berliner SPD-Fraktionsvorsitzende Raed Saleh will nach dem desaströsen Ergebnis seiner Partei bei der Abgeordnetenhauswahl nicht wieder für das Amt kandidieren. »Ich habe diesen Wahlkampf weder als Spitzenkandidat geführt noch die zugrundeliegenden Entscheidungen getroffen.« Er habe allerdings beides mitgetragen und übernehme dafür seinen Teil der Verantwortung. »Diese Frage darf nicht nur aus parteitaktischer Sicht beantwortet werden.« Saleh gehört schon lange zu den einflussreichsten Politikern in der Hauptstadt. Nach dem historischen Absturz der
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Beitragende Quellen
Artikel (8)
- Juedische AllgemeineJournalismus23.09.2026
Der langjährige Berliner SPD-Fraktionsvorsitzende Raed Saleh will nach dem desaströsen Ergebnis seiner Partei bei der Abgeordnetenhauswahl nicht wieder für das Amt kandidieren. »Ich habe diesen Wahlkampf weder als Spitzenkandidat geführt noch die zugrundeliegenden Entscheidungen getroffen.« Er habe allerdings beides mitgetragen und übernehme dafür seinen Teil der Verantwortung. »Diese Frage darf nicht nur aus parteitaktischer Sicht beantwortet werden.« Saleh gehört schon lange zu den einflussreichsten Politikern in der Hauptstadt.
- DeutschlandfunkJournalismus22.09.2026
- TAZJournalismus22.09.2026
- N-TVJournalismus22.09.2026
Die Berliner SPD schmiert bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus ab. Auch die Aussicht, an der nächsten Regierung beteiligt zu sein, bessert die Stimmung nicht. An der Fraktionsspitze werden Konsequenzen gezogen, die Selbstkritik fällt dabei deutlich aus.
- Tagesschau · Die Nachrichten der ARDJournalismus22.09.2026
Der derzeitige Fraktionsvorsitzende der Berliner SPD, Raed Saleh, wird sich nicht erneut um das Amt bewerben. Grund ist das schlechte Abschneiden bei der Wahl, zuletzt wurden parteiinterne Rufe nach personellen Konsequenzen laut.[ mehr ]
- SpiegelJournalismus22.09.2026
Bei der Berlin-Wahl war die SPD nur auf dem fünften Platz gelandet, ein historisches Tief. Nun müssen sich die Berliner Sozialdemokraten neu aufstellen: Fraktionschef Raed Saleh tritt nach 15 Jahren ab.
- WELT ONLINEJournalismus22.09.2026
- NIUSBlog22.09.2026
Nach dem historischen Absturz der Berliner SPD zieht Fraktionschef Raed Saleh personelle Konsequenzen. Der 49-Jährige kündigte am Dienstagnachmittag an, nicht erneut für den Vorsitz der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus zu kandidieren.