Er war ein Maskottchen mit GPS-Halsband: Elch Bert ist tot

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Verfasst von: dpa Der bekannte Elch Bert – seit fast neun Jahren mit GPS-Halsband in Brandenburg unterwegs – ist gestorben. „Fast neun Jahre lang wussten wir praktisch jeden Tag, wo er sich aufhielt.“ Bert habe für einen wissenschaftlichen Datensatz gesorgt, der die Forschung noch lange begleiten werde, so Michler. „Ein stumpfes Trauma, das ein etwa fußballgroßes Hämatom verursacht hat.“ Möglicherweise hatten die Rinder auf der Weide etwas damit zu tun – oder ein zweiter Elchbulle, der im Streifgebiet von Bert aufgetaucht war und inzwischen weitergezogen ist.

Erstmalig 24.09.2026Zuletzt vor 3 Tagen

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Artikel (4)

  • Radio PlassenburgMedien24.09.2026

    Der bekannte Elch Bert – seit fast neun Jahren mit GPS-Halsband in Brandenburg unterwegs – ist gestorben. «Fast neun Jahre lang wussten wir praktisch jeden Tag, wo er sich aufhielt.» Bert habe für einen wissenschaftlichen Datensatz gesorgt, der die Forschung noch lange begleiten werde, so Michler. «Ein stumpfes Trauma, das ein etwa fußballgroßes Hämatom verursacht hat.» Möglicherweise hatten die Rinder auf der Weide etwas damit zu tun – oder ein zweiter Elchbulle, der im Streifgebiet von Bert aufgetaucht war und inzwischen weitergezogen ist.

  • DorstenerzeitungRegional24.09.2026

    Verfasst von: dpa Der bekannte Elch Bert – seit fast neun Jahren mit GPS-Halsband in Brandenburg unterwegs – ist gestorben. „Fast neun Jahre lang wussten wir praktisch jeden Tag, wo er sich aufhielt.“ Bert habe für einen wissenschaftlichen Datensatz gesorgt, der die Forschung noch lange begleiten werde, so Michler. „Ein stumpfes Trauma, das ein etwa fußballgroßes Hämatom verursacht hat.“ Möglicherweise hatten die Rinder auf der Weide etwas damit zu tun – oder ein zweiter Elchbulle, der im Streifgebiet von Bert aufgetaucht war und inzwischen weitergezogen ist.

  • MuensterlandzeitungRegional24.09.2026

    Verfasst von: dpa Der bekannte Elch Bert – seit fast neun Jahren mit GPS-Halsband in Brandenburg unterwegs – ist gestorben. „Fast neun Jahre lang wussten wir praktisch jeden Tag, wo er sich aufhielt.“ Bert habe für einen wissenschaftlichen Datensatz gesorgt, der die Forschung noch lange begleiten werde, so Michler. „Ein stumpfes Trauma, das ein etwa fußballgroßes Hämatom verursacht hat.“ Möglicherweise hatten die Rinder auf der Weide etwas damit zu tun – oder ein zweiter Elchbulle, der im Streifgebiet von Bert aufgetaucht war und inzwischen weitergezogen ist.