Prozess um getöteten Zugbegleiter: „Ein Moment blinder Wut“ – Angeklagter bittet Familie um Vergebung

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Monate nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in einem Regionalexpress hat der Angeklagte erstmals Bedauern geäußert. Vor dem Landgericht Zweibrücken bat der 26-Jährige die Angehörigen des Opfers um Verzeihung. Die Familie reagierte mit Skepsis. Ioanni V. soll im Februar brutal auf den Zugbegleiter Serkan Ç. eingeschlagen haben, der zweifache Vater starb. Zum Prozessauftakt lässt der Angeklagte eine Erklärung verlesen, in der er die Tat einen »Moment blinder Wut« nennt.

Erstmalig 24.06.2026Zuletzt vor 8 Tagen

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