Massives VW-Sparpaket: Was jetzt mit Arbeitsplätzen und Fabriken passiert
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Im VW-Werk Osnabrück sollen nach dem Ende des T-Roc Cabriolet Komponenten für Luftverteidigungssysteme entstehen. Volkswagen hat sich mit dem Land Niedersachsen und der Investmentgesellschaft Aurelius Capital auf die Eckpunkte eines Verkaufs verständigt. Als erster Industriepartner steht der israelische Rüstungskonzern Rafael bereit. Die wichtigsten Punkte zur Einigung: 50.000 weitere Stellen fallen weg Bereits 2024 hatten sich die VW-Führung und die Arbeitnehmervertreter auf den Abbau von 50.000 Stellen bis 2030 geeinigt, davon 15.000 bei den Töchtern Audi und Porsche. Als Grund heißt es, dass im VW-Konzern „eine Produktionsüberkapazität von 500.000 Fahrzeugen in Europa“ bestehe. Im Gespräch sind die zeitweise Nutzung für die Rüstungsproduktion oder der Bau chinesischer VW-Modelle in Deut
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Beitragende Quellen
Artikel (30)
- Auto Motor Und Sport – AlleMedien07.09.2026
Im VW-Werk Osnabrück sollen nach dem Ende des T-Roc Cabriolet Komponenten für Luftverteidigungssysteme entstehen. Volkswagen hat sich mit dem Land Niedersachsen und der Investmentgesellschaft Aurelius Capital auf die Eckpunkte eines Verkaufs verständigt. Als erster Industriepartner steht der israelische Rüstungskonzern Rafael bereit.
- Fehmarnsches TageblattRegional06.09.2026
- KreiszeitungRegional06.09.2026
- HNARegional06.09.2026
- KreiszeitungRegional06.09.2026
- MerkurRegional06.09.2026
- Fehmarnsches TageblattRegional06.09.2026
- DeutschlandfunkJournalismus05.09.2026
Bundeskanzler Merz warnte vor einem weiteren Verlust von Arbeitsplätzen in der Industrie. Die derzeitige Entwicklung müsse gestoppt werden, sagte Merz in Langenhagen. Deutschland müsse ein Industrieland bleiben.
- Tiroler Tageszeitung OnlineJournalismus05.09.2026
- Fehmarnsches TageblattRegional04.09.2026
- KreiszeitungRegional04.09.2026
- Ostsee-ZeitungRegional04.09.2026
- Siegener ZeitungRegional04.09.2026
- Sächsische · - Das Newsportal für SachsenRegional04.09.2026
- RTLJournalismus04.09.2026
- Kurier – RssdRegional04.09.2026
Die wichtigsten Punkte zur Einigung: 50.000 weitere Stellen fallen weg Bereits 2024 hatten sich die VW-Führung und die Arbeitnehmervertreter auf den Abbau von 50.000 Stellen bis 2030 geeinigt, davon 15.000 bei den Töchtern Audi und Porsche. Als Grund heißt es, dass im VW-Konzern „eine Produktionsüberkapazität von 500.000 Fahrzeugen in Europa“ bestehe. Im Gespräch sind die zeitweise Nutzung für die Rüstungsproduktion oder der Bau chinesischer VW-Modelle in Deutschland.
- Www.wallstreet-online · Nachrichten TickerJournalismus04.09.2026
- FRJournalismus04.09.2026
- Fehmarnsches TageblattRegional04.09.2026
- MerkurRegional04.09.2026
- HNARegional04.09.2026
- Nachrichten Archive · Staatsanzeiger BWOffiziell04.09.2026
Europas größter Autobauer will in den kommenden Jahren weitere 50.000 Stellen streichen, die Zahl seiner Modelle zusammenstreichen sowie weniger Firmenbeteiligungen halten. „Tiefgreifendste Transformation“ in VW-Geschichte Der Zukunftsplan 2030 ist das nach VW-Angaben das „strategisch tiefgreifendste Transformationsprogramm in der Geschichte der Volkswagen Group“. Der Aufsichtsrat habe zur Kenntnis genommen, dass eine Produktionsüberkapazität von 500.000 Fahrzeugen in Europa im Volkswagen- Konzern bestehe und für die Werke Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm „aktuell keine wettbewerbsfähig
- WirtschaftMedien04.09.2026
- KreiszeitungRegional04.09.2026