Kolumbien: De la Espriella zieht durch
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"Erst die Straftäter, dann die ohne gültige Papiere" - der rechtskonservative Präsident von Kolumbien Abelardo de la Espriella kündigt an, hart gegen Migration vorzugehen. Er werde illegale Migranten nicht akzeptieren, egal, woher sie kommen. In Kolumbien leben über zwei Millionen Flüchtlinge aus Venezuela. Im kolumbianischen Hinterland treffen Amazonas und Anden aufeinander – und bewaffnete Rebellengruppen. Genau hier laden ehemalige Kämpfer zum Raften und Wandern ein, das soll auch den Frieden fördern. Der ultrarechter Präsident führt einen »fundamentalistischen Kreuzzug« gegen Frieden, Pressefreiheit und Migranten. Ganz nach dem Vorbild seines Unterstützers Donald Trump setzt er auf einen reaktionären Kulturkampf.
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Artikel (3)
- Jungewelt – AuslandJournalismus01.09.2026
Kolumbiens Expräsident soll mit dem rechten Urgestein Álvaro Uribe gekungelt haben. Beide sind von Strafverfolgung bedroht und könnten sich gegenseitig Schutz geben. Beweise für eine geheime Absprache gibt es jedoch nicht.
- SpiegelJournalismus30.08.2026
Im kolumbianischen Hinterland treffen Amazonas und Anden aufeinander – und bewaffnete Rebellengruppen. Genau hier laden ehemalige Kämpfer zum Raften und Wandern ein, das soll auch den Frieden fördern.
- Jungewelt – AuslandJournalismus26.08.2026
Der ultrarechter Präsident führt einen »fundamentalistischen Kreuzzug« gegen Frieden, Pressefreiheit und Migranten. Ganz nach dem Vorbild seines Unterstützers Donald Trump setzt er auf einen reaktionären Kulturkampf.