Israel bricht Kontakt zu UN-Generalsekretär Guterres ab
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Die Beziehungen zwischen der UN und Israel befinden sich seit dem Gaza-Krieg auf einem Tiefpunkt. Nun wurde das Land von den Vereinten Nationen auf eine „schwarze Liste“ gesetzt. Für Israel nichts anderes als ein „Skandal“. Israel hat die Zusammenarbeit mit UN-Generalsekretär António Guterres aufgekündigt. Israel werde den Kontakt zu Guterres' Büro bis zum Ablauf seiner Amtszeit Ende des Jahres abbrechen. Israel weist dies zurück. Die israelische UN-Vertretung in New York bricht ihren Kontakt mit dem Generalsekretariat der Vereinten Nationen unter António Guterres ab. Generalsekretär gesprächsbereit Der Sprecher des Generalsekretärs, Stéphane Dujarric, erklärte, man habe aus den sozialen Medien von der israelischen Entscheidung erfahren und sei jederzeit bereit für Gespräche. Guterres hatt
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Beitragende Quellen
Artikel (18)
- DeutschlandfunkJournalismus28.05.2026
Israel hat die Zusammenarbeit mit UNO-Generalsekretär Guterres aufgekündigt. Anlass sei die Entscheidung, sein Land wegen Vorwürfen der sexualisierten Gewalt in Konfliktgebieten auf eine "schwarze Liste" zu setzen, schrieb der israelische UNO-Botschafter Danon im Onlinedienst X.
- Finanztreff – Wirtschaft PolitikKommerziell28.05.2026
NEW YORK (dpa-AFX) - Die israelische UN-Vertretung in New York bricht ihren Kontakt mit dem Generalsekretariat der Vereinten Nationen unter António Guterres ab. "Die Entscheidung, Israel auf eine schwarze Liste zu setzen und uns vorzuwerfen, sexuelle...
- Bbv NetRegional28.05.2026
- GN Online – GesamtRegional28.05.2026
- ONETZRegional28.05.2026
- Fehmarnsches TageblattRegional28.05.2026
- STERN · die neusten Meldungen zum Thema PolitikJournalismus28.05.2026
Israel bricht den Kontakt zum UN-Generalsekretär ab – Grund soll ein noch unveröffentlichter Bericht zu sexueller Gewalt in Konflikten sein. Die israelische UN-Vertretung in New York bricht ihren Kontakt mit dem Generalsekretariat der Vereinten Nationen unter António Guterres ab. Generalsekretär gesprächsbereit Der Sprecher des Generalsekretärs, Stéphane Dujarric , erklärte, man habe aus den sozialen Medien von der israelischen Entscheidung erfahren und sei jederzeit bereit für Gespräche.
- Radio PlassenburgMedien28.05.2026
Die israelische UN-Vertretung in New York bricht ihren Kontakt mit dem Generalsekretariat der Vereinten Nationen unter António Guterres ab. Generalsekretär gesprächsbereit Der Sprecher des Generalsekretärs, Stéphane Dujarric, erklärte, man habe aus den sozialen Medien von der israelischen Entscheidung erfahren und sei jederzeit bereit für Gespräche. Guterres hatte bereits im vergangenen Report angekündigt, israelische Streit- und Sicherheitskräfte könnten wegen «erheblicher Bedenken hinsichtlich bestimmter Formen sexueller Gewalt, die von den Vereinten Nationen wiederholt dokumentiert wurden»,
- Allgaeuer-zeitungRegional28.05.2026
- Https://www.nw.de/_export/site_rss/nw/index.rssRegional28.05.2026
- HandelsblattJournalismus28.05.2026
- RP ONLINE · der PolitikJournalismus28.05.2026
Wegen seiner Aufnahme auf eine UN-„schwarze Liste" bricht Israel den Kontakt zum Büro von Generalsekretär Guterres ab. Israel werde den Kontakt zu Guterres' Büro bis zum Ablauf seiner Amtszeit Ende des Jahres abbrechen.
- SternJournalismus28.05.2026
Israel hat die Zusammenarbeit mit UN-Generalsekretär António Guterres aufgekündigt. Israel werde den Kontakt zu Guterres' Büro bis zum Ablauf seiner Amtszeit Ende des Jahres abbrechen. Israel weist dies zurück.
- N-TVJournalismus28.05.2026
Den Vereinten Nationen zufolge gibt es glaubwürdige Hinweise darauf, dass Palästinensern durch Israel sexualisierte Gewalt angetan wird. Der israelische UN-Botschafter ist empört und beendet die Zusammenarbeit mit Generalsekretär Guterres. Ein neuer Tiefpunkt ist erreicht.
- ZEIT ONLINEJournalismus28.05.2026
- Rss.orfMedien28.05.2026
- Welt.de Schlagzeilen via · WELTJournalismus28.05.2026
Die Beziehungen zwischen der UN und Israel befinden sich seit dem Gaza-Krieg auf einem Tiefpunkt. Nun wurde das Land von den Vereinten Nationen auf eine „schwarze Liste“ gesetzt. Für Israel nichts anderes als ein „Skandal“.
- STZ onlineJournalismus28.05.2026