Hinrichtung fehlgeschlagen: Zum Tode Verurteilte überlebt zwei Giftspritzen
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Bei der ersten geplanten Hinrichtung einer Frau in Tennessee seit mehr als 200 Jahren ist es zu Komplikationen gekommen. Nach Darstellung von Christa Pikes Verteidigern lebt die 50-Jährige auch nach der Verabreichung zweier Giftspritzen noch. Bei der ersten geplanten Hinrichtung einer Frau im US-Bundesstaat Tennessee seit mehr als 200 Jahren ist es am Mittwochabend (Ortszeit) zu Komplikationen gekommen. Die wegen Mordes verurteilte Christa Pike lebte nach Verabreichung zweier Giftspritzen noch, wie es in einem Gerichtsdokument hieß. Zuvor wurde die Hinrichtung vorläufig ausgesetzt, weil es Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Verurteilung gab – das US-Höchstgericht lehnte einen Aufschub allerdings ab. Die wegen Mordes verurteilte Christa Pike lebte laut Darstellung ihrer Verteidiger auch noch
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Beitragende Quellen
Artikel (14)
- WELT ONLINEJournalismus03.10.2026
Bei der ersten geplanten Hinrichtung einer Frau in Tennessee seit mehr als 200 Jahren ist es zu Komplikationen gekommen. Nach Darstellung von Christa Pikes Verteidigern lebt die 50-Jährige auch nach der Verabreichung zweier Giftspritzen noch.
- Berliner KurierRegional01.10.2026
- Kurier – RssdRegional01.10.2026
Die wegen Mordes verurteilte Christa Pike lebte laut Darstellung ihrer Verteidiger auch noch nach der Verabreichung zweier Giftspritzen. Um 20.26 Uhr berichteten Zeugen der Hinrichtung, dass die Vollstrecker beide Spritzen mit den tödlichen Chemikalien injiziert hätten und Pike noch am Leben sei und schnarche“, heißt es in einem Gerichtsdokument. Auch nach Angaben des Richters Kyle Hixson habe der Staat die 50-Jährige zunächst nicht für tot erklärt.
- Fehmarnsches TageblattRegional01.10.2026
- MerkurRegional01.10.2026
- FRJournalismus01.10.2026
- KreiszeitungRegional01.10.2026
- HNARegional01.10.2026
- Welt.de Schlagzeilen via · WELTJournalismus01.10.2026
Bei der ersten geplanten Hinrichtung einer Frau in Tennessee seit mehr als 200 Jahren ist es zu Komplikationen gekommen. Nach Darstellung von Christa Pikes Verteidigern lebt die 50-Jährige auch nach der Verabreichung zweier Giftspritzen noch.
- Tagesschau · Die Nachrichten der ARDJournalismus01.10.2026
- Rss.orfMedien01.10.2026
Bei der ersten geplanten Hinrichtung einer Frau im US-Bundesstaat Tennessee seit mehr als 200 Jahren ist es am Mittwochabend (Ortszeit) zu Komplikationen gekommen. Die wegen Mordes verurteilte Christa Pike lebte nach Verabreichung zweier Giftspritzen noch, wie es in einem Gerichtsdokument hieß. Zuvor wurde die Hinrichtung vorläufig ausgesetzt, weil es Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Verurteilung gab – das US-Höchstgericht lehnte einen Aufschub allerdings ab.
- Rss.orfMedien01.10.2026
- Welt.de Schlagzeilen via · WELTJournalismus01.10.2026
Die Hinrichtung der 50-jährigen Christa Pike in Tennessee nimmt einen dramatischen Verlauf. Erst stoppt ein Gericht den Vollzug, dann wird die Hinrichtung neu angesetzt, und schließlich überlebt Pike beide Giftspritzen.
- Tiroler Tageszeitung OnlineJournalismus01.10.2026