Infantino bereit für Reformen - Aber kein Rückzug
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Während die UEFA und etwa auch der DFB an der Kritik Richtung FIFA-Präsident Gianni Infantino festhält, gibt sich dieser kämpferisch. Ganz aktuell richtet sich der 56-Jährige an alle Mitgliedsverbände und gibt sich offen für Reformen. Sein WM-Plan sei zudem zu 100 Prozent verworfen. Fifa-Präsident Gianni Infantino hat auf die andauernde Kritik an seinem Führungsstil reagiert und seinen Gegnern erstmals Gespräche über mögliche Reformen im Fußball-Weltverband angeboten. Konkret bietet Infantino an, darüber zu diskutieren, wie die Fifa-Institutionen früher in große Projekte einbezogen werden können und welche Rolle dabei auch der Fifa-Präsident künftig haben soll. Gianni Infantino will weiterhin Fifa-Präsident bleiben Infantino machte gleichzeitig klar, dass er die Fifa weiter anführen will.
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Fifa-Präsident Gianni Infantino hat auf die andauernde Kritik an seinem Führungsstil reagiert und seinen Gegnern erstmals Gespräche über mögliche Reformen im Fußball-Weltverband angeboten. Konkret bietet Infantino an, darüber zu diskutieren, wie die Fifa-Institutionen früher in große Projekte einbezogen werden können und welche Rolle dabei auch der Fifa-Präsident künftig haben soll. Gianni Infantino will weiterhin Fifa-Präsident bleiben Infantino machte gleichzeitig klar, dass er die Fifa weiter anführen will.
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FIFA-Präsident Infantino geht im Machtkampf beim Fußball-Weltverband auf seine Kritiker zu. Die Strukturen sollen überdacht werden. Ein persönlicher Rückzug ist kein Thema. mehr...
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- Radio PlassenburgMedien21.09.2026
FIFA-Präsident Gianni Infantino hat auf die andauernde Kritik an seinem Führungsstil reagiert und seinen Gegnern erstmals Gespräche über mögliche Reformen im Fußball-Weltverband angeboten. Konkret bietet Infantino an, darüber zu diskutieren, wie die FIFA-Institutionen früher in große Projekte einbezogen werden können und welche Rolle dabei auch der FIFA-Präsident künftig haben soll. Kein Verzicht auf erneute Kandidatur Infantino machte gleichzeitig klar, dass er die FIFA weiter anführen will.
- KickerMedien21.09.2026
Während die UEFA und etwa auch der DFB an der Kritik Richtung FIFA-Präsident Gianni Infantino festhält, gibt sich dieser kämpferisch. Ganz aktuell richtet sich der 56-Jährige an alle Mitgliedsverbände und gibt sich offen für Reformen. Sein WM-Plan sei zudem zu 100 Prozent verworfen.
- NOZRegional21.09.2026
- Aachener ZeitungRegional21.09.2026