Maya-Stadt mit mysteriöser Henkerszene im mexikanischen Dschungel entdeckt

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Im Urwald der Halbinsel Yucatán haben Archäologen eine Maya-Stadt entdeckt. Ihre Ruinen werden in die Epoche der Spätklassik zwischen 600 und 900 datiert. Die Darstellung auf einer Stele könnte sich auf ihren Untergang beziehen. Sie finden eine 13 Meter hohe Pyramide, historische Wasserkanäle und ein Relief, das eine grausame Szene abbildet In Mexiko haben Archäologen eine vom Dickicht des Regenwalds überwucherte jahrhundertealte Maya-Stätte im Dschungel entdeckt. Das Forscherteam gab der Stadt den Namen Minanbé, was in der Sprache der Maya auf der Halbinsel Yucatán "Es gibt keinen Pfad" bedeutet. "Die Denkmäler und Hieroglyphentexte liefern neue Erkenntnisse über die letzten Jahrhunderte der Maya-Zivilisation", schrieb Kulturministerin Claudia Curiel de Icaza auf X. In Mexiko haben Archäo

Erstmalig 24.06.2026Zuletzt vor 10 Tagen

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