Kleines Wunder im Regenwald: Vom Brandopfer zur Freiheit: Orang-Utan Himba ausgewildert
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Ein einsames Orang-Utan-Baby mit schweren Brandverletzungen kämpft sich in einem Rettungszentrum auf der Insel Borneo ins Leben zurück. Heute, 15 Jahre später, feiern die Tierschützer einen großen Erfolg. „Damals im Jahr 2011 war ich dabei, als er nach Nyaru Menteng kam – mit Verbrennungen, die 70 Prozent seines Körpers bedeckten“, erinnerte sich Denny Kurniawan, Programmleiter des Rettungszentrums der bekannten Tierschutz-Stiftung BOS (Borneo Orangutan Survival). „Ich war vom ersten Moment an für Himba da, und wir wurden unzertrennlich“, sagte die heute 50-Jährige. Im Waldkindergarten und in der Waldschule lernte Himba alles über das Leben im Dschungel. © -/BOS Foundation/dpa 2019 zog Himba auf die Vor-Auswilderungs-Insel Bangamat um, wo Orang-Utans unter möglichst natürlichen Bedingungen
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Beitragende Quellen
Artikel (3)
- HandelsblattJournalismus24.06.2026
- RP ONLINE · dem Ressort GesellschaftJournalismus24.06.2026
- GEOJournalismus24.06.2026
Als der Holzsammler Pendi Amat im Oktober 2011 mit einem Pappkarton im Orang-Utan-Rettungszentrum Nyaru Menteng auf Borneo ankam, schien das Schicksal des kleinen Insassen bereits besiegelt. „Damals im Jahr 2011 war ich dabei, als er nach Nyaru Menteng kam – mit Verbrennungen, die 70 Prozent seines Körpers bedeckten“, erinnerte sich Denny Kurniawan, Programmleiter des Rettungszentrums der bekannten Tierschutz-Stiftung BOS (Borneo Orangutan Survival). Mit der Zeit wurde aus dem traumatisierten Jungtier ein neugieriger Orang-Utan.