München: Holocaust-Leugner macht sogar die Richterin fassungslos – sieben Jahre Haft
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Das Gericht verhängte eine noch höhere Strafe als von der Anklage gefordert: Ein Holocaust-Leugner muss für sieben Jahre ins Gefängnis. Die Richterin zeigte sich fassungslos, weil der 71-Jährige den Prozess sogar für neue antisemitische Straftaten genutzt haben soll. Weil er antisemitische Verschwörungserzählungen verbreitet, ist ein 71-Jähriger in München zum wiederholten Male verurteilt worden. Das Strafmaß liegt noch höher als die Forderung der Generalstaatsanwaltschaft.
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- Juedische AllgemeineJournalismus24.09.2026
Das Landgericht München II hat einen 71-jährigen Mann wegen der Verbreitung antisemitischer Verschwörungserzählungen zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt. Lesen Sie auch Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck gestorben Die Judenhasserin starb im Alter von 96 Jahren BGH prüft Freispruch für Holocaustleugnerin Volksverhetzung in einem Fax an das Finanzamt: Ein Fall für den BGH Schoa-Leugnung nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt Beschluss des Oberlandesgerichtes Hamm zu Hass und Antisemitismus Die Generalstaatsanwaltschaft München hatte für den Mann eine sechsjährige Haftstrafe gefordert. Auch e
- SpiegelJournalismus23.09.2026
Weil er antisemitische Verschwörungserzählungen verbreitet, ist ein 71-Jähriger in München zum wiederholten Male verurteilt worden. Das Strafmaß liegt noch höher als die Forderung der Generalstaatsanwaltschaft.
- Welt.de Schlagzeilen via · WELTJournalismus23.09.2026
Das Gericht verhängte eine noch höhere Strafe als von der Anklage gefordert: Ein Holocaust-Leugner muss für sieben Jahre ins Gefängnis. Die Richterin zeigte sich fassungslos, weil der 71-Jährige den Prozess sogar für neue antisemitische Straftaten genutzt haben soll.
- ONETZRegional23.09.2026