Hoch angereichertes Uran: IAEA: Iran verweigert Kooperation mit Atominspektoren
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Auch von den UN-Atomwächtern kommen keine guten Nachrichten: Teheran gibt keine Informationen über sein Nuklearprogramm preis. Der Iran lässt UN-Atomwächter weiter über seine umstrittenen Uran-Bestände im Dunkeln. Teheran habe sich auch in den vergangenen Monaten geweigert, mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zu kooperieren, schrieb IAEA-Chef Rafael Grossi in einem nicht öffentlichen Bericht, der der Deutschen Presse-Agentur vorlag. Teheran habe sich auch in den vergangenen Monaten geweigert, mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zu kooperieren, schrieb IAEA-Chef Rafael Grossi in einem nicht öffentlichen Bericht, der der Deutschen Presse-Agentur vorlag. Die Inspektoren der IAEA haben derzeit auch keinen Zugang zu den mehr als 20 Standorten des iranischen Atomprogr
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Artikel (22)
- GN Online – GesamtRegional07.09.2026
Von dpa Die geheime Anlage wurde einst von Israel bombardiert und ging nie in Betrieb. Nun wird die nukleare Vergangenheit der Assad-Ära aufgearbeitet. Wie UN-Atomwächter das frühere Nuklearprogramm bewerten. mehr...
- Radio PlassenburgMedien07.09.2026
Die IAEA arbeitet derzeit zusammen mit der aktuellen Regierung in Damaskus das frühere Atomprogramm auf. Zuletzt haben IAEA-Fachleute tonnenweise geheime Bestände an Uran und Reaktorbrennstäben aus der Ära Assad in Syrien sichergestellt. Ob die syrische Anlage für ein militärisches Nuklearprogramm tauglich war, hatte die IAEA damals nicht dezidiert erklärt.
- HandelsblattJournalismus07.09.2026
Die geheime Anlage wurde einst von Israel bombardiert und ging nie in Betrieb. Nun wird die nukleare Vergangenheit der Assad-Ära aufgearbeitet. Wie UN-Atomwächter das frühere Nuklearprogramm bewerten.
- Https://www.haller-kreisblatt.de/_export/site_rss/hk/index.rssRegional07.09.2026
Die geheime Anlage wurde einst von Israel bombardiert und ging nie in Betrieb. Nun wird die nukleare Vergangenheit der Assad-Ära aufgearbeitet. Wie UN-Atomwächter das frühere Nuklearprogramm bewerten.
- KreiszeitungRegional07.09.2026
- Fehmarnsches TageblattRegional07.09.2026
- FRJournalismus07.09.2026
- MerkurRegional07.09.2026
- DER SPIEGEL · AuslandJournalismus04.09.2026
Ein Team der Organisation für das Verbot chemischer Waffen war Zeuge: Die neuen Machthaber in Damaskus zerstören das C-Waffenarsenal des Landes. Der Assad-Clan verfügte über Sarin, Chlor- und Senfgas.
- DeutschlandfunkJournalismus03.09.2026
- N-TVJournalismus03.09.2026
Im syrischen Bürgerkrieg kamen Tausende Menschen durch Giftgasangriffe ums Leben oder wurden verletzt. Nach dem Sturz des früheren Machthabers Assad entdeckt die neue Regierung militärische Restbestände. Erste verbliebene Chemiewaffen werden nun zerstört.
- SZ · PolitikJournalismus02.09.2026
- SPIEGEL ONLINE · Schlagzeilen - nach ZeitJournalismus02.09.2026
Der Assad-Clan träumte von einem eigenen Atomreaktor. Den Bau hat Israel vor einigen Jahren in einer Geheimmission zerstört. Nun hat die IAEA lange geheimgehaltene Uran-Bestände in Syrien sichergestellt.
- N-TVJournalismus01.09.2026
In Syrien wurde unter dem ehemaligen Assad Regime ein geheimer Atomreaktor gebaut. Das teilt nun die Internationalen Atomenergiebehörde mit. Bereits Mitte August fanden die UN-Atomwächter tonnenweise Uran an geheimen Standorten in Syrien.
- Kurier – RssdRegional01.09.2026
UN-Atomwächter haben in Syrien große Mengen an lange geheimgehaltenen Uran-Beständen aus der Regierungszeit des früheren Präsidenten Bashar al-Assad sichergestellt. Grossi hatte in Damaskus davor gewarnt, dass das Uran missbräuchlich verwendet werden könnte. Die frühere syrische Regierung habe den Reaktor, eine Fabrik für nuklearen Brennstoff und eine Lagerstätte für Atommaterial vor der IAEA verborgen, hieß es in Grossis neuem Bericht.
- Finanznachrichten – Rss Aktien NachrichtenMedien01.09.2026
- Fehmarnsches TageblattRegional01.09.2026
- GN Online – GesamtRegional01.09.2026
- Radio PlassenburgMedien01.09.2026
Teheran habe sich auch in den vergangenen Monaten geweigert, mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zu kooperieren, schrieb IAEA-Chef Rafael Grossi in einem nicht öffentlichen Bericht, der der Deutschen Presse-Agentur vorlag. Die Inspektoren der IAEA haben derzeit auch keinen Zugang zu den mehr als 20 Standorten des iranischen Atomprogramms. Teheran reagierte unter anderem mit einer Blockadehaltung gegenüber der IAEA.
- STERN · die neusten Meldungen zum Thema PolitikJournalismus01.09.2026
Auch von den UN-Atomwächtern kommen keine guten Nachrichten: Teheran gibt keine Informationen über sein Nuklearprogramm preis. Der Iran lässt UN-Atomwächter weiter über seine umstrittenen Uran-Bestände im Dunkeln. Teheran habe sich auch in den vergangenen Monaten geweigert, mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zu kooperieren, schrieb IAEA-Chef Rafael Grossi in einem nicht öffentlichen Bericht, der der Deutschen Presse-Agentur vorlag.
- Allgaeuer-zeitungRegional01.09.2026