Stein und Staub: Großer Felssturz an der Zugspitze
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Auf der Zugspitze haben sich am Dienstag mehrere Kubikmeter Felsen gelöst und eine riesige Staubwolke verursacht. Das hat Eindruck hinterlassen. Dahintersteckt aber weit weniger, als man auf den ersten Blick vermuten mag. An der 2.962 Meter hohen Zugspitze hat sich auf der Tiroler Seite eine bislang unbekannte Mengen Gestein gelöst und eine große Staubwolke verursacht. Sind solche Felsstürze etwas Besonderes? In hochalpinen Lagen sind Felsgrate sehr häufig zersplittert – das Gestein wurde im Laufe der Jahrmillionen von Frost und Blitzschlag gesprengt. An Deutschlands höchstem Berg ist eine größere Menge Gestein herabgestürzt. Der am Dienstag begonnene Abbruch auf einem Kamm an der deutsch-österreichischen Grenze setzte sich auch gestern fort. Ein Überblick darüber, welche Folgen das hat un
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Beitragende Quellen
Artikel (24)
- ONETZRegional25.09.2026
- Süddeutsche ZeitungJournalismus24.09.2026
Noch immer liegt Staub in der Luft, nachdem sich am Dienstag Gestein und Geröll gelöst hatten. Klar ist inzwischen, wann und auf welcher Höhe der Haupt-Felssturz passiert ist. Was die Forscher als nächstes planen.
- ONETZRegional24.09.2026
- DeutschlandfunkJournalismus24.09.2026
An Deutschlands höchstem Berg ist eine größere Menge Gestein herabgestürzt. Der am Dienstag begonnene Abbruch auf einem Kamm an der deutsch-österreichischen Grenze setzte sich auch gestern fort. Ein Überblick darüber, welche Folgen das hat und was die Ursache für den Abbruch ist.
- ZEIT ONLINEJournalismus23.09.2026
- TagesschauJournalismus23.09.2026
Im Grenzgebiet zwischen Deutschland und Österreich hat es einen größeren Felssturz gegeben. Eine riesige Staubwolke hängt seitdem über Deutschlands höchstem Berg. Verletzt wurde nach Angaben der Bergwacht niemand.[ mehr ]
- Kurier – RssdRegional23.09.2026
- ONETZRegional23.09.2026
- TagesschauJournalismus23.09.2026
Im Grenzgebiet zwischen Deutschland und Österreich hat es einen größeren Felssturz gegeben. Eine riesige Staubwolke hängt seitdem über Deutschlands höchstem Berg. Verletzt wurde nach Angaben der Bergwacht niemand. [ mehr ]
- Tiroler Tageszeitung OnlineJournalismus23.09.2026
Auf der Zugspitze haben sich am Dienstag mehrere Kubikmeter Felsen gelöst und eine riesige Staubwolke verursacht. Das hat Eindruck hinterlassen. Dahintersteckt aber weit weniger, als man auf den ersten Blick vermuten mag.
- Https://www.haller-kreisblatt.de/_export/site_rss/hk/index.rssRegional23.09.2026
- Https://www.nw.de/_export/site_rss/nw/index.rssRegional23.09.2026
- Augsburger AllgemeineRegional23.09.2026
- StartseiteMedien23.09.2026
- Süddeutsche ZeitungJournalismus23.09.2026
- BildJournalismus23.09.2026
- Radio PlassenburgMedien23.09.2026
An der 2.962 Meter hohen Zugspitze hat sich auf der Tiroler Seite eine bislang unbekannte Mengen Gestein gelöst und eine große Staubwolke verursacht. Sind solche Felsstürze etwas Besonderes? In hochalpinen Lagen sind Felsgrate sehr häufig zersplittert – das Gestein wurde im Laufe der Jahrmillionen von Frost und Blitzschlag gesprengt.
- Radio PlassenburgMedien23.09.2026
Nach dem Felssturz auf der Tiroler Seite der Zugspitze laufen die Bergbahnen in der beliebten Urlaubsregion ohne Beeinträchtigung. In der Gemeinde Ehrwald habe es keine Schäden und keine Auswirkungen gegeben, sagte ein Mitarbeiter des Gemeindeamts. Am Dienstag hatten sich am Grenzkamm bislang unbekannte Mengen Gesteins gelöst, die Staubwolken waren auch aus größerer Entfernung noch zu sehen.
- FRJournalismus23.09.2026
- KreiszeitungRegional23.09.2026
- Fehmarnsches TageblattRegional23.09.2026
- HNARegional23.09.2026
- RP ONLINE · dem Ressort GesellschaftJournalismus23.09.2026