VW-Großaktionärin Porsche SE kauft sich bei Raketenfirma ein
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Er ist weg – und kassiert trotzdem weiter. Lutz Meschke, der frühere Doppelvorstand bei Porsche und der Porsche-Holding, könnte bis 2030 mehr als 20 Millionen Euro bekommen. Aktionärsvertreter Christian Strenger zieht deshalb vor Gericht. Die VW -Großaktionärin Porsche Automobil Holding SE kauft sich bei einer weiteren Raketenfirma ein. Man habe sich mit einem Investitionsvolumen im niedrigen zweistelligen Millionenbereich an dem US-amerikanischen Raumfahrtunternehmen Stoke Space Technologies (Stoke Space) beteiligt, teilte die Stuttgarter Beteiligungsgesellschaft der Volkswagen -Eigentümerfamilien Die VW-Großaktionärin Porsche Automobil Holding SE kauft sich bei einer weiteren Raketenfirma ein. Stoke Space entwickele eine zweistufige Trägerrakete mit dem Ziel der vollständigen Wiederverwe
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Beitragende Quellen
Artikel (10)
- HandelsblattJournalismus10.09.2026
- Nachrichten Archive · Staatsanzeiger BWOffiziell10.09.2026
Warum verkauft Porsche Anteile an Unternehmen? Von welchen Unternehmen verkauft Porsche Anteile? Wie geht es nun bei Porsche weiter?
- Süddeutsche ZeitungJournalismus09.09.2026
Er ist weg – und kassiert trotzdem weiter. Lutz Meschke, der frühere Doppelvorstand bei Porsche und der Porsche-Holding, könnte bis 2030 mehr als 20 Millionen Euro bekommen. Aktionärsvertreter Christian Strenger zieht deshalb vor Gericht.
- HandelsblattJournalismus08.09.2026
- wallstreet:online · UnternehmenmeldungenJournalismus08.09.2026
STUTTGART (dpa-AFX) - Die VW -Großaktionärin Porsche Automobil Holding SE kauft sich bei einer weiteren Raketenfirma ein. Man habe sich mit einem Investitionsvolumen im niedrigen zweistelligen Millionenbereich an dem US-amerikanischen Raumfahrtunternehmen Stoke Space Technologies (Stoke Space) beteiligt, teilte die Stuttgarter Beteiligungsgesellschaft der Volkswagen -Eigentümerfamilien
- ONETZRegional08.09.2026
- GN Online – GesamtRegional08.09.2026
- Radio PlassenburgMedien08.09.2026
Die VW-Großaktionärin Porsche Automobil Holding SE kauft sich bei einer weiteren Raketenfirma ein. Stoke Space entwickele eine zweistufige Trägerrakete mit dem Ziel der vollständigen Wiederverwendbarkeit, so die Porsche SE. Für die Porsche SE ist es bereits das zweite Investment in ein Raumfahrtunternehmen. 2021 hatte die Eigentümerholding bereits Geld in das bayerische Raketen-Start-Up Isar Aerospace gesteckt und dort einen Anteil im niedrigen einstelligen Prozentbereich erworben.
- ZEIT ONLINEJournalismus08.09.2026
- Handelsblatt Online · Wirtschaft - Politik, Unternehmen und FinanzenJournalismus08.09.2026