Volkswagen-Tochter: Abbau von 4100 weiteren Stellen bei Porsche möglich
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Porsche will nach Angaben von Vorstandschef Michael Leiters keine zusätzlichen Stellen über die bereits vereinbarten Programme hinaus abbauen. Zuvor hatte ein Medienbericht für Unruhe gesorgt, wonach Volkswagen weitere 4.100 Arbeitsplätze bei der Sportwagenmarke für entbehrlich halte. Milliarden-Abschreibung auf Porsche, schwache China-Geschäfte und teurer Konzernumbau: Bei Volkswagen läuft es schlechter als erwartet. 2026 könnte Europas größter Autokonzern nur einen Mini-Gewinn einfahren. Beim deutschen Sportwagenbauer Porsche könnten einem Zeitungsbericht zufolge 4.000 weitere Stellen wegfallen. Für die Markengruppe „Sport Luxury“, zu der Porsche gehört, sehe die Vorlage eine Reduktion um rund 4100 Mitarbeiter vor. Hauptgrund ist eine Milliardenabschreibung auf Porsche.
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Beitragende Quellen
Artikel (23)
- Auto Motor Und Sport – AlleMedien21.09.2026
Porsche will nach Angaben von Vorstandschef Michael Leiters keine zusätzlichen Stellen über die bereits vereinbarten Programme hinaus abbauen. Zuvor hatte ein Medienbericht für Unruhe gesorgt, wonach Volkswagen weitere 4.100 Arbeitsplätze bei der Sportwagenmarke für entbehrlich halte.
- FRJournalismus21.09.2026
- Fehmarnsches TageblattRegional21.09.2026
- KreiszeitungRegional21.09.2026
- Tiroler Tageszeitung OnlineJournalismus20.09.2026
- Rss.orfMedien20.09.2026
- Kurier – RssdRegional20.09.2026
Beim deutschen Sportwagenbauer Porsche könnten einem Zeitungsbericht zufolge 4.000 weitere Stellen wegfallen. Für die Markengruppe „Sport Luxury“, zu der Porsche gehört, sehe die Vorlage eine Reduktion um rund 4100 Mitarbeiter vor. Hauptgrund ist eine Milliardenabschreibung auf Porsche.
- DeutschlandfunkJournalismus19.09.2026
- Finanznachrichten – Rss Aktien NachrichtenMedien19.09.2026
Der Hagelschlag schlechter Nachrichten aus der deutschen Automobilindustrie will einfach nicht enden. Immer wieder treffen grobe Hagelkörner aus den Pressestellen der Firmen auf die bangen Belegsch...
- Tichys EinblickBlog19.09.2026
Der Hagelschlag schlechter Nachrichten aus der deutschen Automobilindustrie will einfach nicht enden. Immer wieder treffen grobe Hagelkörner aus den Pressestellen der Firmen auf die bangen Belegschaften der Autobauer, verhageln den Politikern den Wahlkampf, zerstören die letzte Hoffnung derer, die sich noch immer an den Erfolg eines E-Autos Made in Germany klammern.
- MerkurRegional19.09.2026
- KreiszeitungRegional19.09.2026
- HNARegional19.09.2026
- FRJournalismus19.09.2026
- Fehmarnsches TageblattRegional19.09.2026
- ZEIT – ThemaJournalismus19.09.2026
- RTLJournalismus19.09.2026
- SpiegelJournalismus19.09.2026
- WIWOMedien19.09.2026
- Finanznachrichten – Rss Aktien NachrichtenMedien19.09.2026
Stuttgart - Nach einer Gewinnwarnung wächst in Porsches Mutterkonzern Volkswagen die Sorge, dass das bisherige Sparpaket bei dem Sportwagenbauer nicht ausreicht.Unterlagen zum Aufsichtsratsbeschlus...
- New FactsMedien19.09.2026
Für die Markengruppe „Sport Luxury“, zu der Porsche gehört, sehe die Vorlage eine Reduktion um „rund 4,1 Tausend Mitarbeiter“ vor. Die Aktien von Volkswagen, Porsche AG und Porsche SE gerieten daraufhin deutlich unter Druck. Porsche hatte Ende Juli den Abbau von weiteren 5.000 Stellen mit den Arbeitnehmern vereinbart – zusätzlich zu rund 4.000 Stellen aus einem ersten Sparpaket.
- Handelsblatt Online · Wirtschaft - Politik, Unternehmen und FinanzenJournalismus19.09.2026
- RP ONLINE · der WirtschaftJournalismus18.09.2026
Milliarden-Abschreibung auf Porsche, schwache China-Geschäfte und teurer Konzernumbau: Bei Volkswagen läuft es schlechter als erwartet. 2026 könnte Europas größter Autokonzern nur einen Mini-Gewinn einfahren.