Bayern fühlt sich bei Windrad-Vergabe vom Bund benachteiligt

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Die bayerische Staatsregierung hat das Vergabeverfahren der Bundesnetzagentur für den Ausbau von Windrädern massiv kritisiert. Sowohl Ministerpräsident Markus Söder (CSU) als auch Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) sehen in der aktuellen Praxis eine Benachteiligung für Süddeutschland und fordern Änderungen im laufenden Reformverfahren für das Erneuerbare Bayern dränge deshalb mit Baden-Württemberg auf eine Nachbesserung des EEG. Auch Aiwanger kritisierte die Ergebnisse der letzten Ausschreibungsrunde und forderte eine stärkere Berücksichtigung süddeutscher Standorte beim Ausbau der Windenergie. Bayern und Baden-Württemberg fordern, dass 20 Prozent der ausgeschriebenen Projekte für Süddeutschland reserviert werden, weil Windräder im Norden wegen der besseren Windverhältnisse

Erstmalig 26.06.2026Zuletzt vor 6 Tagen

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  • wallstreet:online · UnternehmenmeldungenJournalismus26.06.2026

    MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die bayerische Staatsregierung hat das Vergabeverfahren der Bundesnetzagentur für den Ausbau von Windrädern massiv kritisiert. Sowohl Ministerpräsident Markus Söder (CSU) als auch Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) sehen in der aktuellen Praxis eine Benachteiligung für Süddeutschland und fordern Änderungen im laufenden Reformverfahren für das Erneuerbare

  • Radio PlassenburgMedien26.06.2026

    Bayern dränge deshalb mit Baden-Württemberg auf eine Nachbesserung des EEG. Auch Aiwanger kritisierte die Ergebnisse der letzten Ausschreibungsrunde und forderte eine stärkere Berücksichtigung süddeutscher Standorte beim Ausbau der Windenergie. Bayern und Baden-Württemberg fordern, dass 20 Prozent der ausgeschriebenen Projekte für Süddeutschland reserviert werden, weil Windräder im Norden wegen der besseren Windverhältnisse häufig bessere Chancen haben.