Geheimverträge und üppige Fördermittel: Nachspiel für neue Wiener Kunstmesse

Zusammenfassung lesen ▾

Mit wie viel öffentlichen Mitteln die neue Kunstmesse „Astoria Artshow“ gefördert werde? – Das gehe niemanden etwas an, man könne es ja dann in irgendwelchen Rechenschaftsberichten nachlesen, tönte es am 17. Die Antwort liefert wohl das interne Vertragswerk namens „Sponsoringvertrag Astoria Art Show“ , das dem KURIER aus vertraulicher Quelle zugespielt wurde. Darin sammelt Holding-Tochter WH-Media von gleich sechs Stellen des Konzerns das Geld für die Astoria-Messe zusammen – in Summe noch einmal satte 140.000 Euro: Von der Wien Holding selber gibt es 15.000 Euro, Stadthalle , Wiener Hafen und

Erstmalig 19.09.2026Zuletzt vor 2 Tagen

Artikel

7

Quellen

5

Relevanz

2180

0–100

Kontroverse

0

0–100

Stimmung

57% positiv43% neutral0% negativ

Sensationalismus-Gap

-10

Differenz zw. Quellen

Coverage-Gini

0.74

0 = gleichmäßig

Dominante Quellenart

Journalismus

Quellentypen

Regional
63%
Journalismus
38%

Beitragende Quellen

Artikel (8)