Merz: Kein EU-Haushalt wäre am günstigsten für Deutschland
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Amerika lässt sein Geld arbeiten, Europa legt es beiseite – und zahlt dafür einen hohen Preis. Der neue Allianz-Report zeigt, wie dramatisch die Vermögenslücke gewachsen ist. Doch ausgerechnet Deutschland beginnt nun, den entscheidenden Anlagefehler zu korrigieren. Die wirtschaftliche Angleichung zwischen Ost und West steckt fest: Seit fünf Jahren verharrt Ostdeutschland bei knapp 80 Prozent des Westniveaus, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft. Verfasst von: dpa Bundeskanzler Friedrich Merz erhöht den Druck, um zu einer deutlichen Kürzung des billionenschweren EU-Haushaltsentwurfs für die Jahre 2028 bis 2034 zu kommen. „Keinen neuen Finanzrahmen zu haben, ist für Deutschland die finanziell mit Abstand günstigste Lösung“, sagte Merz. Merz tritt für eine Kürzung des
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Beitragende Quellen
Artikel (21)
- HalternerzeitungRegional05.10.2026
- Dattelner MorgenpostRegional05.10.2026
- Hertener AllgemeineRegional05.10.2026
- DorstenerzeitungRegional05.10.2026
Verfasst von: dpa Bundeskanzler Friedrich Merz erhöht den Druck, um zu einer deutlichen Kürzung des billionenschweren EU-Haushaltsentwurfs für die Jahre 2028 bis 2034 zu kommen. „Keinen neuen Finanzrahmen zu haben, ist für Deutschland die finanziell mit Abstand günstigste Lösung“, sagte Merz. Merz tritt für eine Kürzung des Haushaltsansatzes um mehrere hundert Milliarden Euro ein und hat mit Österreich, Schweden, Dänemark, Finnland und den Niederlanden eine Allianz gegen die Kommissionspläne geschmiedet.
- Marler ZeitungRegional05.10.2026
- Stimberg ZeitungRegional05.10.2026
- HellwegeranzeigerRegional05.10.2026
- Https://www.haller-kreisblatt.de/_export/site_rss/hk/index.rssRegional05.10.2026
- Https://www.nw.de/_export/site_rss/nw/index.rssRegional05.10.2026
- WIWOMedien04.10.2026
- RP ONLINE · der PolitikJournalismus03.10.2026
Die wirtschaftliche Angleichung zwischen Ost und West steckt fest: Seit fünf Jahren verharrt Ostdeutschland bei knapp 80 Prozent des Westniveaus, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft.
- Handelsblatt Online · Wirtschaft - Politik, Unternehmen und FinanzenJournalismus02.10.2026
- HandelsblattJournalismus02.10.2026
- WIWOMedien01.10.2026
- DeutschlandfunkJournalismus29.09.2026
- Welt.de Schlagzeilen via · WELTJournalismus29.09.2026
Amerika lässt sein Geld arbeiten, Europa legt es beiseite – und zahlt dafür einen hohen Preis. Der neue Allianz-Report zeigt, wie dramatisch die Vermögenslücke gewachsen ist. Doch ausgerechnet Deutschland beginnt nun, den entscheidenden Anlagefehler zu korrigieren.
- Handelsblatt Online · Wirtschaft - Politik, Unternehmen und FinanzenJournalismus29.09.2026
- Handelsblatt Online · Wirtschaft - Politik, Unternehmen und FinanzenJournalismus29.09.2026
- Wirtschaft · Neuigkeiten von der Börse und aus UnternehmenJournalismus29.09.2026
- RP ONLINE · der WirtschaftJournalismus29.09.2026
Ostdeutsche Bundesländer wollen die Rente mit 63 erhalten. Ihr Argument sind weniger Erbschaften und Schenkungen als im Westen. Für viele Rentner ist die Rente einzige Säule.
- DestatisOffiziell29.09.2026
Im Jahr 2025 entfielen 95 % des Gesamtwerts der steuerlich berücksichtigten Vermögensübertragungen durch Erbschaften und Schenkungen auf die westlichen Bundesländer, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Das waren 142,5 Milliarden Euro, die die Finanzverwaltungen veranlagt haben. In den östlichen Ländern und Berlin waren es 8,0 Milliarden Euro.