Nächster Anlauf im Bundestag zu umstrittenen Organspende-Regeln
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Bislang dürfen einem Menschen nur Organe entnommen werden, wenn dieser einer Spende vor seinem Tod ausdrücklich zugestimmt hat. Eine parteiübergeifende Gruppe will das angesichts des gravierenden Mangels an Spenderorganen ändern und eine Widerspruchsregelung einführen. Protest kommt von 58 Abgeordneten. Wer soll künftig in Deutschland als Organspender gelten: Derjenige, der ausdrücklich zugestimmt hat, oder schon derjenige, der nicht widersprochen hat? Der Bundestag soll diese grundsätzliche Frage entscheiden - nicht zum ersten Mal. Im Ringen um mehr Organspenden in Deutschland nimmt eine fraktionsübergreifende Abgeordnetengruppe im Bundestag einen neuen Anlauf zur Einführung einer Widerspruchsregelung. SPD-Politikerin Sabine Dittmar wies auf Tausende Menschen auf Wartelisten für Organe hi
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Beitragende Quellen
Artikel (16)
- Ostsee-ZeitungRegional25.09.2026
- Sächsische · - Das Newsportal für SachsenRegional25.09.2026
- Siegener ZeitungRegional25.09.2026
- QpressBlog25.09.2026
Organspende – Der Bundestag hat am 24. Die politische Antwort lautet: Dann erklären wir zunächst einmal alle zu Spendern, die nicht ausdrücklich widersprochen haben. Bei einer Organspende bedeutet Schweigen künftig möglicherweise: Herz, Niere, Leber – bitte fachgerecht entnehmen.
- Tagesschau · Die Nachrichten der ARDJournalismus24.09.2026
Kontrovers, emotional und persönlich: Mit einer ersten Lesung hat der Bundestag begonnen, das Thema Organspende neu anzugehen. Bei einem sind sich alle einig - es gibt zu wenig Spenden in Deutschland.[ mehr ]
- Süddeutsche ZeitungJournalismus24.09.2026
- STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus24.09.2026
Organspende als Frage des Gewissens: In einer nachdenklich geführten und teils mit persönlichen Schicksalen untermauerten Debatte hat der Bundestag am Donnerstag über eine Neuregelung debattiert. Während die Befürworter einer sogenannten Widerspruchslösung zu einer bewussten Entscheidung für oder gegen eine Organspende aufriefen, warnten die Verfechter einer Beibehaltung der Freiwilligkeit vor einer Einmischung des Staates. Demnach soll künftig grundsätzlich jeder als Organspender in Frage kommen, der dem nicht ausdrücklich widerspricht.
- STERN · die neusten Meldungen zum Thema PolitikJournalismus24.09.2026
Sie würde für Erwachsene bedeuten: Jeder gilt automatisch als Organspender nach dem Tod - außer man hat widersprochen. Was die Befürworter wollen Die SPD -Abgeordnete Sabine Dittmar wies auf Tausende Menschen auf Wartelisten hin und betonte: „Die Organspende ist und bleibt freiwillig.“ Verändert werden solle aber die Ausgangslage. Eine Spende solle daher zum „Regelfall“ werden.
- Https://www.haller-kreisblatt.de/_export/site_rss/hk/index.rssRegional24.09.2026
Tausende Schwerkranke warten auf eine gespendete Niere oder Leber. Um zu mehr Transplantationen zu kommen, wird schon lange über ein ganz anderes Prinzip diskutiert. Im Parlament wird das nun konkret.
- Https://www.nw.de/_export/site_rss/nw/index.rssRegional24.09.2026
Tausende Schwerkranke warten auf eine gespendete Niere oder Leber. Um zu mehr Transplantationen zu kommen, wird schon lange über ein ganz anderes Prinzip diskutiert. Im Parlament wird das nun konkret.
- wallstreet:online · UnternehmenmeldungenJournalismus24.09.2026
BERLIN (dpa-AFX) - Im Ringen um mehr Organspenden in Deutschland nimmt eine fraktionsübergreifende Abgeordnetengruppe im Bundestag einen neuen Anlauf zur Einführung einer Widerspruchsregelung. SPD-Politikerin Sabine Dittmar wies auf Tausende Menschen auf Wartelisten für Organe hin und betonte: "Die Organspende ist und bleibt freiwillig." Verändert werden solle aber die Ausgangslage.
- Finanznachrichten – Rss Aktien NachrichtenMedien24.09.2026
- RTLJournalismus24.09.2026
- SPIEGEL ONLINE · Schlagzeilen - nach ZeitJournalismus24.09.2026
- Allgaeuer-zeitungRegional24.09.2026
- RP ONLINE · der PolitikJournalismus24.09.2026
Wer soll künftig in Deutschland als Organspender gelten: Derjenige, der ausdrücklich zugestimmt hat, oder schon derjenige, der nicht widersprochen hat? Der Bundestag soll diese grundsätzliche Frage entscheiden - nicht zum ersten Mal.