Milliarden auf „Geisterkonten“: Grüne wollen Geld für Gemeinwohl nutzen
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Mehrere Milliarden Euro liegen ungenutzt auf vergessenen Bankkonten. Die Grünen wollen dieses Geld für soziale Projekte verfügbar machen – die Ansprüche von Eigentümern und Erben sollen dabei vollständig erhalten bleiben. Bürger mit niedrigem Einkommen sollten gezielt per Direktzahlungen entlastet werden, sagt Grünen-Politiker Michael Kellner. Eine Übergewinnsteuer für Ölkonzerne könnte bei der Finanzierung helfen. Er fordert die Koalition auf, mutig zu handeln. Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Grünen fordern zur Bekämpfung der steigenden Energiepreise eine Energiepauschale von bis zu 250 Euro pro Kopf. Die Grünen wollen ihnen sozial gestaffelt eine Energiepauschale von bis zu 250 Euro auszahlen, finanziert aus den „übermäßigen Milliardengewinnen der fossilen Konzerne“. Mit einer Über
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Beitragende Quellen
Artikel (19)
- Fehmarnsches TageblattRegional19.09.2026
Lars Klingbeil (l) und Kanzler Friedrich Merz: Der Bundesfinanzminister verspricht mit seiner Einkommensteuerreform Entlastungen von rund zehn Milliarden Euro. Ökonomen von IW, ifo und DIW sehen real jedoch kaum eine echte Entlastung.
- KreiszeitungRegional19.09.2026
Lars Klingbeil (l) und Kanzler Friedrich Merz: Der Bundesfinanzminister verspricht mit seiner Einkommensteuerreform Entlastungen von rund zehn Milliarden Euro. Ökonomen von IW, ifo und DIW sehen real jedoch kaum eine echte Entlastung.
- FRJournalismus19.09.2026
Lars Klingbeil (l) und Kanzler Friedrich Merz: Der Bundesfinanzminister verspricht mit seiner Einkommensteuerreform Entlastungen von rund zehn Milliarden Euro. Ökonomen von IW, ifo und DIW sehen real jedoch kaum eine echte Entlastung.
- MerkurRegional19.09.2026
Lars Klingbeil (l) und Kanzler Friedrich Merz: Der Bundesfinanzminister verspricht mit seiner Einkommensteuerreform Entlastungen von rund zehn Milliarden Euro. Ökonomen von IW, ifo und DIW sehen real jedoch kaum eine echte Entlastung.
- HNARegional19.09.2026
Lars Klingbeil (l) und Kanzler Friedrich Merz: Der Bundesfinanzminister verspricht mit seiner Einkommensteuerreform Entlastungen von rund zehn Milliarden Euro. Ökonomen von IW, ifo und DIW sehen real jedoch kaum eine echte Entlastung.
- DER SPIEGEL · PolitikJournalismus19.09.2026
»Teuer, kurzsichtig und wenig zielgenau«: Es gibt scharfe Kritik am Tankrabatt, nicht nur aus der Opposition. Die Grünen sehen das Fehlen einer Übergewinnsteuer als Kniefall vor den mächtigen Ölkonzernen.
- N-TVJournalismus18.09.2026
Die Bundesregierung bringt die versprochene Hilfe gegen hohe Benzinpreise durch Steuersenkungen auf den Weg. Grüne, Linke und Sozialverbände sind jedoch unzufrieden, dass die Ölkonzerne ihre Gewinne behalten sollen.
- ZEIT ONLINEJournalismus18.09.2026
- Deutschlandfunk · PolitikJournalismus17.09.2026
Bürger mit niedrigem Einkommen sollten gezielt per Direktzahlungen entlastet werden, sagt Grünen-Politiker Michael Kellner. Eine Übergewinnsteuer für Ölkonzerne könnte bei der Finanzierung helfen. Er fordert die Koalition auf, mutig zu handeln.
- Fehmarnsches TageblattRegional16.09.2026
- KreiszeitungRegional16.09.2026
- FRJournalismus16.09.2026
- HNARegional16.09.2026
- Ostsee-ZeitungRegional16.09.2026
- Siegener ZeitungRegional16.09.2026
- N-TVJournalismus16.09.2026
Spritpreisdeckel, Tankrabatt, Direktzahlung - das sind die Instrumente, über die die Bundesregierung derzeit im Kampf gegen die hohen Spritpreise streitet. Den Grünen reichen diese kurzfristigen Maßnahmen nicht. Sie wollen schneller in Richtung E-Mobilität.
- Welt.de Schlagzeilen via · WELTJournalismus16.09.2026
- New FactsMedien15.09.2026
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Grünen fordern zur Bekämpfung der steigenden Energiepreise eine Energiepauschale von bis zu 250 Euro pro Kopf. Die Grünen wollen ihnen sozial gestaffelt eine Energiepauschale von bis zu 250 Euro auszahlen, finanziert aus den „übermäßigen Milliardengewinnen der fossilen Konzerne“. Mit einer Übergewinnsteuer wollen die Grünen die Krisengewinne abschöpfen.
- Computerbild – RssfeedJournalismus15.09.2026
Mehrere Milliarden Euro liegen ungenutzt auf vergessenen Bankkonten. Die Grünen wollen dieses Geld für soziale Projekte verfügbar machen – die Ansprüche von Eigentümern und Erben sollen dabei vollständig erhalten bleiben.