Städte erhöhen Aufwandsentschädigung für Wahlhelfer
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Verfasst von: dpa Mehrere Kommunen in NRW erhöhen das sogenannte „Erfrischungsgeld“ als Aufwandsentschädigung für Wahlhelfer bei der kommenden Landtagswahl, um die Aufgabe attraktiver zu machen. Bei der letzten (2022) zahlte die Stadt noch 40 bis 100 Euro Aufwandsentschädigung – je nach Funktion im Wahlvorstand. Die Kommunen können die Summe aber anpassen.
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Artikel (4)
- DorstenerzeitungRegional03.10.2026
Verfasst von: dpa Mehrere Kommunen in NRW erhöhen das sogenannte „Erfrischungsgeld“ als Aufwandsentschädigung für Wahlhelfer bei der kommenden Landtagswahl, um die Aufgabe attraktiver zu machen. Bei der letzten (2022) zahlte die Stadt noch 40 bis 100 Euro Aufwandsentschädigung – je nach Funktion im Wahlvorstand. Die Kommunen können die Summe aber anpassen.
- MuensterlandzeitungRegional03.10.2026
Verfasst von: dpa Mehrere Kommunen in NRW erhöhen das sogenannte „Erfrischungsgeld“ als Aufwandsentschädigung für Wahlhelfer bei der kommenden Landtagswahl, um die Aufgabe attraktiver zu machen. Bei der letzten (2022) zahlte die Stadt noch 40 bis 100 Euro Aufwandsentschädigung – je nach Funktion im Wahlvorstand. Die Kommunen können die Summe aber anpassen.
- Siegener ZeitungRegional03.10.2026
- ZEIT ONLINEJournalismus03.10.2026