Subventionen: Schwesig: Steuer-Entlastung für Gastronomie soll bleiben

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Die Wirtschaftsweise Schnitzer rechnet ab: Die Steuersenkung für die Gastronomie koste Milliarden - und helfe vor allem großen Ketten, nicht den Landgasthäusern. Auch Diesel-Subvention und Tankrabatt hält sie für falsch. Deutschland lebe "von der Substanz" - statt die nötigen Reformen anzugehen. Die Bundesregierung will Subventionen abbauen – und Ökonomin Monika Schnitzer hat klare Vorschläge. Besonders die gesenkte Mehrwertsteuer für die Gastronomie hält die Wirtschaftsweise für fehlgeleitet. Davon profitieren vor allem Fast-Food-Ketten. Schnitzer verweist dagegen auf die Kosten der Steuerentlastung. „Das ist eine der überflüssigsten Subventionen seit langem.“ Seit Jahresbeginn nur 7 Prozent Mehrwertsteuer Die Insolvenzen in der Branche sind laut einer Auswertung der Wirtschaftsauskunftei

Erstmalig 20.06.2026Zuletzt vor 10 Tagen

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