Subventionen: Schwesig: Steuer-Entlastung für Gastronomie soll bleiben
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Die Wirtschaftsweise Schnitzer rechnet ab: Die Steuersenkung für die Gastronomie koste Milliarden - und helfe vor allem großen Ketten, nicht den Landgasthäusern. Auch Diesel-Subvention und Tankrabatt hält sie für falsch. Deutschland lebe "von der Substanz" - statt die nötigen Reformen anzugehen. Die Bundesregierung will Subventionen abbauen – und Ökonomin Monika Schnitzer hat klare Vorschläge. Besonders die gesenkte Mehrwertsteuer für die Gastronomie hält die Wirtschaftsweise für fehlgeleitet. Davon profitieren vor allem Fast-Food-Ketten. Schnitzer verweist dagegen auf die Kosten der Steuerentlastung. „Das ist eine der überflüssigsten Subventionen seit langem.“ Seit Jahresbeginn nur 7 Prozent Mehrwertsteuer Die Insolvenzen in der Branche sind laut einer Auswertung der Wirtschaftsauskunftei
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- wallstreet:online · UnternehmenmeldungenJournalismus21.06.2026
SCHWERIN (dpa-AFX) - Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat Forderungen der "Wirtschaftsweisen" Monika Schnitzer nach Rücknahme der Mehrwertsteuersenkung in der Gastronomie widersprochen. "Der reduzierte Mehrwertsteuersatz ist eine wichtige Entlastung für das Hotel- und Gaststättengewerbe", sagte die SPD-Politikerin.
- STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus21.06.2026
Schnitzer verweist dagegen auf die Kosten der Steuerentlastung. „Das ist eine der überflüssigsten Subventionen seit langem.“ Seit Jahresbeginn nur 7 Prozent Mehrwertsteuer Die Insolvenzen in der Branche sind laut einer Auswertung der Wirtschaftsauskunftei Creditreform im Jahr 2025 zum vierten Mal in Folge gestiegen. Um die Gastronomie zu entlasten, wurde die Mehrwertsteuer für Speisen zu Jahresbeginn von 19 auf 7 Prozent gesenkt.
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HAMBURG (dpa-AFX) - Die "Wirtschaftsweise" Monika Schnitzer spricht sich für eine Rücknahme der Mehrwertsteuersenkung in der Gastronomie aus. "Die kostet rund 3,4 Milliarden Euro pro Jahr und rettet, soweit wir wissen, nicht wie versprochen die Landg...
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