Berlins SPD-Fraktionschef tritt nicht wieder an
Zusammenfassung lesen ▾Zusammenfassung schließen ▴
Berlins SPD-Fraktionsvorsitzender Raed Saleh will nach dem desaströsen Ergebnis seiner Partei bei der Abgeordnetenhauswahl nicht wieder für das Amt kandidieren. Das teilte der 49-Jährige am Nachmittag mit. Verfasst von: dpa Der langjährige Berliner SPD-Fraktionsvorsitzende Raed Saleh will nach dem desaströsen Ergebnis seiner Partei bei der Abgeordnetenhauswahl nicht wieder für das Amt kandidieren. Die Berliner SPD stehe nun vor der Richtungsfrage, Teil einer Regierung mit Linken und Grünen zu sein, in eine Regierung mit CDU und Grünen einzutreten oder eine Minderheitsregierung zu tolerieren. Er führt die Berliner SPD-Fraktion seit 2011 und wurde zuletzt 2024 im Amt bestätigt. Berliner SPD vor Richtungsfrage „Die Partei würde den Weg in die Bedeutungslosigkeit fortsetzen, wenn bei einem der
Artikel
11
Quellen
10
Relevanz
370
0–100
Kontroverse
0
0–100
Stimmung
Sensationalismus-Gap
-1
Differenz zw. Quellen
Coverage-Gini
0.89
0 = gleichmäßig
Dominante Quellenart
Regional
Quellentypen
Beitragende Quellen
Artikel (11)
- STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus22.09.2026
Berliner SPD vor Richtungsfrage „Die Partei würde den Weg in die Bedeutungslosigkeit fortsetzen, wenn bei einem derartigen Desaster die Verantwortlichen nicht den Schritt in die zweite Reihe wagen“, erklärte Saleh . Die Berliner SPD stehe nun vor der Richtungsfrage, Teil einer Regierung mit Linken und Grünen zu sein, in eine Regierung mit CDU und Grünen einzutreten oder eine Minderheitsregierung zu tolerieren. Er führt die Berliner SPD-Fraktion seit 2011 und wurde zuletzt 2024 im Amt bestätigt.
- Https://www.nw.de/_export/site_rss/nw/index.rssRegional22.09.2026
Berlins SPD-Fraktionsvorsitzender Raed Saleh will nach dem desaströsen Ergebnis seiner Partei bei der Abgeordnetenhauswahl nicht wieder für das Amt kandidieren. Das teilte der 49-Jährige am Nachmittag mit.
- HalternerzeitungRegional22.09.2026
- Recklinghaeuser ZeitungRegional22.09.2026
- Waltroper ZeitungRegional22.09.2026
- DorstenerzeitungRegional22.09.2026
Verfasst von: dpa Der langjährige Berliner SPD-Fraktionsvorsitzende Raed Saleh will nach dem desaströsen Ergebnis seiner Partei bei der Abgeordnetenhauswahl nicht wieder für das Amt kandidieren. Die Berliner SPD stehe nun vor der Richtungsfrage, Teil einer Regierung mit Linken und Grünen zu sein, in eine Regierung mit CDU und Grünen einzutreten oder eine Minderheitsregierung zu tolerieren. Er führt die Berliner SPD-Fraktion seit 2011 und wurde zuletzt 2024 im Amt bestätigt.
- Dattelner MorgenpostRegional22.09.2026
- MuensterlandzeitungRegional22.09.2026
Verfasst von: dpa Der langjährige Berliner SPD-Fraktionsvorsitzende Raed Saleh will nach dem desaströsen Ergebnis seiner Partei bei der Abgeordnetenhauswahl nicht wieder für das Amt kandidieren. Die Berliner SPD stehe nun vor der Richtungsfrage, Teil einer Regierung mit Linken und Grünen zu sein, in eine Regierung mit CDU und Grünen einzutreten oder eine Minderheitsregierung zu tolerieren. Er führt die Berliner SPD-Fraktion seit 2011 und wurde zuletzt 2024 im Amt bestätigt.
- Https://www.nw.de/_export/site_rss/nw/index.rssRegional22.09.2026
Berlins SPD-Fraktionsvorsitzender Raed Saleh will nach dem desaströsen Ergebnis seiner Partei bei der Abgeordnetenhauswahl nicht wieder für das Amt kandidieren. Das teilte der 49-Jährige am Nachmittag mit.
- Radio PlassenburgMedien22.09.2026
Berlins SPD-Fraktionsvorsitzender Raed Saleh will nach dem desaströsen Ergebnis seiner Partei bei der Abgeordnetenhauswahl nicht wieder für das Amt kandidieren. Das teilte der 49-Jährige am Nachmittag mit.
- Allgaeuer-zeitungRegional22.09.2026