Eine Gurke für vier Dollar: Was der Chef der Welthungerhilfe in Gaza erlebt hat
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Bonn (dts Nachrichtenagentur) – Die Welthungerhilfe hat die massive Verteuerung von Lebensmittel in Gaza beklagt und auf weitere schnelle Hilfslieferungen gedrängt. „Die Preise liegen in der Regel beim Acht- bis Zehnfachen dessen, was die Waren vor dem Krieg gekostet haben“, sagte Welthungerhilfe-Generalsekretär Mathias Mogge den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Donnerstagsausgaben) nach einem Besuch im Gazastreifen. Um die Menschen unabhängig von Hilfslieferungen zu machen, müsse die Wirtschaftslage in Gaza verbessert werden.
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- New FactsMedien30.09.2026
Bonn (dts Nachrichtenagentur) – Die Welthungerhilfe hat die massive Verteuerung von Lebensmittel in Gaza beklagt und auf weitere schnelle Hilfslieferungen gedrängt. „Die Preise liegen in der Regel beim Acht- bis Zehnfachen dessen, was die Waren vor dem Krieg gekostet haben“, sagte Welthungerhilfe-Generalsekretär Mathias Mogge den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Donnerstagsausgaben) nach einem Besuch im Gazastreifen. Um die Menschen unabhängig von Hilfslieferungen zu machen, müsse die Wirtschaftslage in Gaza verbessert werden.
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