Hackerangriff auf LMU: Rund 600.000 Datensätze betroffen
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Persönliche Informationen von aktuellen sowie ehemaligen Studierenden der vergangenen 50 Jahren wurden abgerufen. Was über die neue Dimension bekannt ist und wie es mit der Einschreibung fürs beginnende Semester weitergeht. Nach dem Hacker-Angriff auf die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München sind rund 600.000 Datensätze von aktuellen und ehemaligen Studierenden betroffen. Nach neuesten forensischen Erkenntnissen war der gesamte Datenbestand im Zulassungssystem betroffen, in dem sämtliche Daten der Studierenden verarbeitet werden, wie die LMU mitteilte. Die LMU rät zu besonderer Vorsicht bei E-Mails mit Anhängen oder Links und bei verdächtigen Anrufen oder Nachrichten mit Universitäts-Bezug.
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- Main Echo – Franken BayernRegional29.09.2026
- ONETZRegional29.09.2026
- Allgaeuer-zeitungRegional29.09.2026
- Radio PlassenburgMedien29.09.2026
Nach dem Hacker-Angriff auf die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München sind rund 600.000 Datensätze von aktuellen und ehemaligen Studierenden betroffen. Nach neuesten forensischen Erkenntnissen war der gesamte Datenbestand im Zulassungssystem betroffen, in dem sämtliche Daten der Studierenden verarbeitet werden, wie die LMU mitteilte. Die LMU rät zu besonderer Vorsicht bei E-Mails mit Anhängen oder Links und bei verdächtigen Anrufen oder Nachrichten mit Universitäts-Bezug.
- Süddeutsche ZeitungJournalismus29.09.2026
Persönliche Informationen von aktuellen sowie ehemaligen Studierenden der vergangenen 50 Jahren wurden abgerufen. Was über die neue Dimension bekannt ist und wie es mit der Einschreibung fürs beginnende Semester weitergeht.