Epidemie in Kongo: Warum der Ebola-Ausbruch so gefährlich ist
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Genf – Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, hat Fortschritte im Kampf gegen die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik (DR) Kongo gelobt. „Wir beginnen, ermutigende Anzeichen zu sehen, dass wir an Boden gewinnen“, sagte Tedros heute bei einer Pressekonferenz in Genf. In den am stärksten betroffenen... [weiter lesen] Afrikas oberster Gesundheitspolitiker erklärt, was den Kampf gegen Ebola in Kongo erschwert, welchen Anteil Donald Trump daran hat – und wie der Kontinent endlich unabhängig von Medikamenten aus dem Ausland werden soll.
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Artikel (8)
- ZEIT ONLINE · DeutschlandJournalismus19.09.2026
- AerzteblattMedien16.09.2026
Genf – Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, hat Fortschritte im Kampf gegen die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik (DR) Kongo gelobt. „Wir beginnen, ermutigende Anzeichen zu sehen, dass wir an Boden gewinnen“, sagte Tedros heute bei einer Pressekonferenz in Genf. In den am stärksten betroffenen... [weiter lesen]
- AerzteblattMedien15.09.2026
Genf – Die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik (DR) Kongo breitet sich laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) in der Unruhe-Provinz Nord-Kivu „exponentiell“ aus. Die kongolesische Regierung hatte am Wochenende erklärt, der Höhepunkt der Epidemie sei Mitte August erreicht worden, landesweit nehme die Fallzahl offenbar ab – dem hielt die WHO... [weiter lesen]
- Süddeutsche ZeitungJournalismus15.09.2026
Afrikas oberster Gesundheitspolitiker erklärt, was den Kampf gegen Ebola in Kongo erschwert, welchen Anteil Donald Trump daran hat – und wie der Kontinent endlich unabhängig von Medikamenten aus dem Ausland werden soll.
- AerzteblattMedien14.09.2026
Kinshasa – Bei der schwersten Ebolaepidemie in der Geschichte der Demokratischen Republik (DR) Kongo sind nach Behördenangaben inzwischen mehr als 7.000 Infektionen nachgewiesen worden. Seit Beginn der Epidemie Mitte Mai wurden 7.022 Ebolafälle registriert, wie die Gesundheitsbehörden in Kinshasa vorgestern mitteilten. 3.400 Infizierte seien... [weiter lesen]
- Newsfeed.zeitJournalismus14.09.2026
- ZEIT ONLINEJournalismus13.09.2026
- SPIEGEL ONLINE · Schlagzeilen - nach ZeitJournalismus13.09.2026