Umfrage: Elterntaxis sind bequem – aber eine Gefahr für den Schulweg
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Für viele Eltern sind laut einer Umfrage Möbel, Ausflüge oder Restaurantbesuche kaum finanzierbar. Mehr als ein Viertel sorgt sich zudem, in den kommenden zwölf Monaten Grundbedürfnisse ihrer Familie nicht mehr decken zu können. Bildung wird in Österreich nach wie vor stark vererbt, so das Ergebnis einer am Mittwoch präsentierten Langzeitstudie des Instituts für Höhere Studien (IHS). Lebensjahr beobachtet. Der Bildungshintergrund der Eltern war dabei hauptentscheidend für die Bildungswege der Kinder und hatte wesentlich mehr Einfluss auf die Schullaufbahn als Faktoren wie Migrationshintergrund, Geschlecht und Wohnort. Save the Children sieht besorgniserregenden Trend 21 Prozent der Befragten sagten, Dinge wie neue Möbel, Ausflüge, Restaurantbesuche, Urlaube oder Hobbys der Kinder seien „eh
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Beitragende Quellen
Artikel (10)
- KreiszeitungRegional06.09.2026
- FRJournalismus06.09.2026
- Fehmarnsches TageblattRegional06.09.2026
- HNARegional06.09.2026
- Kurier – RssdRegional02.09.2026
- Rss.orfMedien02.09.2026
Bildung wird in Österreich nach wie vor stark vererbt, so das Ergebnis einer am Mittwoch präsentierten Langzeitstudie des Instituts für Höhere Studien (IHS). Lebensjahr beobachtet. Der Bildungshintergrund der Eltern war dabei hauptentscheidend für die Bildungswege der Kinder und hatte wesentlich mehr Einfluss auf die Schullaufbahn als Faktoren wie Migrationshintergrund, Geschlecht und Wohnort.
- Kurier – RssdRegional02.09.2026
- SPIEGEL ONLINE · Schlagzeilen - nach ZeitJournalismus01.09.2026
Für viele Eltern sind laut einer Umfrage Möbel, Ausflüge oder Restaurantbesuche kaum finanzierbar. Mehr als ein Viertel sorgt sich zudem, in den kommenden zwölf Monaten Grundbedürfnisse ihrer Familie nicht mehr decken zu können.
- ZEIT ONLINE · DeutschlandJournalismus31.08.2026
- STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus31.08.2026
Save the Children sieht besorgniserregenden Trend 21 Prozent der Befragten sagten, Dinge wie neue Möbel, Ausflüge, Restaurantbesuche, Urlaube oder Hobbys der Kinder seien „eher nicht“ oder „auf keinen Fall“ drin. 22 Prozent gaben an, sie hätten in den vergangenen zwölf Monaten bei Ausgaben für ihr Kind zurückstecken oder zumindest überlegen müssen, etwa bei Freizeitaktivitäten und Hobbys sowie bei Feiern und Geschenken. Save the Children sieht einen besorgniserregenden Trend. In der Umfrage sagten vier von fünf Befragten (83 Prozent), die Bundesregierung solle mehr gegen Kinderarmut tun.