CDU-Wahlkampf in Berlin: Merz ruft zum Kampf gegen Antisemitismus auf

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Berlin stellt 20 Millionen Euro zur Prävention von Antisemitismus bereit – doch die Mittel werden kaum abgerufen. Jetzt steht der Verdacht im Raum, dass ein CDU-Staatssekretär einen Anbieter bevorzugt hat. Die Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Brandenburg, Cerstin Richter-Kotowski, hat vor der Abgeordnetenhauswahl am Sonntag dazu aufgerufen, den Schutz jüdischen Lebens und den Kampf gegen Antisemitismus bei der Stimmabgabe zu berücksichtigen. Dies ist ein unhaltbarer Zustand.“ Sie fordete alle Berlinerinnen und Berliner auf, bei der Stimmabgabe Haltung gegen den wachsenden Antisemitismus zu beziehen. Auch der Nahost-Konflikt und Antisemitismus spielten eine Rolle Zugleich äußerte die DIG-Vorsitzende Kritik an mehreren Parteien. Bundeskanzler Friedrich Merz hat zu

Erstmalig 13.09.2026Zuletzt vor 6 Tagen

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