CDU-Wahlkampf in Berlin: Merz ruft zum Kampf gegen Antisemitismus auf
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Berlin stellt 20 Millionen Euro zur Prävention von Antisemitismus bereit – doch die Mittel werden kaum abgerufen. Jetzt steht der Verdacht im Raum, dass ein CDU-Staatssekretär einen Anbieter bevorzugt hat. Die Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Brandenburg, Cerstin Richter-Kotowski, hat vor der Abgeordnetenhauswahl am Sonntag dazu aufgerufen, den Schutz jüdischen Lebens und den Kampf gegen Antisemitismus bei der Stimmabgabe zu berücksichtigen. Dies ist ein unhaltbarer Zustand.“ Sie fordete alle Berlinerinnen und Berliner auf, bei der Stimmabgabe Haltung gegen den wachsenden Antisemitismus zu beziehen. Auch der Nahost-Konflikt und Antisemitismus spielten eine Rolle Zugleich äußerte die DIG-Vorsitzende Kritik an mehreren Parteien. Bundeskanzler Friedrich Merz hat zu
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Artikel (30)
- ONETZRegional21.09.2026
- Radio PlassenburgMedien21.09.2026
Die Linkspartei in Berlin dulde «ganz offensichtlich Antisemiten und Extremisten in ihrem Umfeld». Teile der Berliner Linkspartei stehen wegen umstrittener Positionen zum Nahostkonflikt und zum Antisemitismus immer wieder in der Kritik. «Und jetzt kommt es auch darauf an, ob man diese Haltung auch bewahrt und gegenüber einer Linkspartei in Berlin, ausdrücklich einer Linkspartei in Berlin, die ganz offensichtlich Antisemiten und Extremisten in ihrem Umfeld duldet, ob man dann auch bereit ist, bei möglichen Regierungsbildungen diese Haltung auch zu bewahren, die man in den vergangenen Wochen imm
- RP ONLINE · der PolitikJournalismus21.09.2026
- STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus21.09.2026
Ihr wird immer wieder Antisemitismus vorgehalten. Die Linke -Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Heidi Reichinnek, hat Antisemitismus-Vorwürfe gegen ihre Partei zurückgewiesen. Und wer die überschreitet, hat in dieser Partei nichts verloren.“ Die Berliner Linke oder zumindest Teile von ihr stehen wegen ihrer Positionen zum Nahostkonflikt und zum Antisemitismus immer wieder in der Kritik.
- Tagesschau · Die Nachrichten der ARDJournalismus18.09.2026
Auf die Synagoge der Jüdischen Kultusgemeinde in Wuppertal ist ein Brandanschlag verübt worden. Ein aus Afghanistan stammender Verdächtiger ist in Untersuchungshaft. Die Ermittler gehen von einem antisemitischen Motiv aus.[ mehr ]
- TAZBlog18.09.2026
- Https://www.nw.de/_export/site_rss/nw/index.rssRegional18.09.2026
- ZEIT ONLINEJournalismus18.09.2026
- Hamburger Abendblatt · Meldungen aus HamburgRegional18.09.2026
- Juedische AllgemeineBlog18.09.2026
Das Motiv des versuchten Brandanschlags auf die Wuppertaler Synagoge ist nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft offenbar Judenhass gewesen. Lesen Sie auch Brandanschlag auf Synagoge Nach ersten Erkenntnissen handelte der polizeibekannte Mann mit afghanischer Staatsangehörigkeit allein »Dass es hier in Wuppertal passiert und wieder passiert, das macht mich sprachlos« Der Wuppertaler SPD-Bundestagsabgeordnete Helge Lindh ist einer von vielen Menschen, die sich zum Brandanschlag auf die Synagoge geäußert haben. »Das Feuer konnte sehr schnell gelöscht werden von den Angehörigen der Synagoge«, s
- ONETZRegional18.09.2026
- DeutschlandfunkJournalismus17.09.2026
- STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus17.09.2026
Bundeskanzler Friedrich Merz hat zum vereinten Kampf gegen Antisemitismus aufgerufen. „Die perfideste Form der Ausländerfeindlichkeit ist Antisemitismus“, sagte er bei einer Wahlkampfveranstaltung der Berliner CDU. „Wir dürfen das nicht dulden, dass in Deutschland oder in Berlin Ausländerkriminalität, Judenhass an der Tagesordnung sind.
- STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus17.09.2026
Bundeskanzler Friedrich Merz hat zum vereinten Kampf gegen Antisemitismus aufgerufen. „Die perfideste Form der Ausländerfeindlichkeit ist Antisemitismus“, sagte er bei einer Wahlkampfveranstaltung der Berliner CDU. „Wir dürfen das nicht dulden, dass in Deutschland oder in Berlin Ausländerkriminalität, Judenhass an der Tagesordnung sind.
- SpiegelJournalismus17.09.2026
Eine Ansage gegen Angriffe auf Einwanderer, ein spitzer Kommentar zu Trumps USA und eine Warnung vor nachlassender Hilfe für die Ukraine: Kanzler Merz hat einen Auftritt in Berlin für einen Rundumschlag genutzt.
- TAZJournalismus17.09.2026
- ZEIT ONLINEJournalismus17.09.2026
- ZEIT ONLINEJournalismus17.09.2026
- Wirtschaft · Neuigkeiten von der Börse und aus UnternehmenJournalismus17.09.2026
- Juedische AllgemeineJournalismus17.09.2026
Die Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Brandenburg, Cerstin Richter-Kotowski, hat vor der Abgeordnetenhauswahl am Sonntag dazu aufgerufen, den Schutz jüdischen Lebens und den Kampf gegen Antisemitismus bei der Stimmabgabe zu berücksichtigen. Dies ist ein unhaltbarer Zustand.“ Sie fordete alle Berlinerinnen und Berliner auf, bei der Stimmabgabe Haltung gegen den wachsenden Antisemitismus zu beziehen. Auch der Nahost-Konflikt und Antisemitismus spielten eine Rolle Zugleich äußerte die DIG-Vorsitzende Kritik an mehreren Parteien.
- Juedische AllgemeineJournalismus17.09.2026
Der Berliner CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers hat Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp vorgeworfen, nicht entschieden genug gegen Antisemitismus in ihrer Partei vorzugehen. «Judenhass ist Menschenhass. Lesen Sie auch Volker Beck fordert von SPD und Grünen klare Absage an Bündnis mit der Linken Beck begründet seine Forderung vor allem mit dem Umgang der Berliner Linken mit Antisemitismus und Israelhass Staatsanwaltschaft ermittelt nach antisemitischem Linke-Konzert Innensenator Iris Spranger (SPD) erklärt im Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses, ein Verfahren sei eingeleitet worden Eli
- WELT ONLINEJournalismus16.09.2026
In der RBB-Wahlarena wirft CDU-Spitzenkandidat Evers der Linken-Politikerin Eralp vor, nicht entschieden gegen Antisemitismus in ihrer Partei durchzugreifen. Derweil wirft ein Pin am Revers von BSW-Kandidat Lüders Fragen auf.
- STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus16.09.2026
Auch der Nahost-Konflikt und Antisemitismus spielten eine Rolle. Der Berliner CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers hat Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp vorgeworfen, nicht entschieden genug gegen Antisemitismus in ihrer Partei vorzugehen. Ich stehe für das Existenzrecht Israels, meine Partei steht klar dahinter.“ Es gehe ihr aber auch um den Schutz von Moslems in Berlin .
- ZEIT ONLINEJournalismus16.09.2026
- N-TVJournalismus16.09.2026
Die Berliner Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp spricht sich im Wahlkampf gegen Antisemitismus aus. Doch Teile ihrer Partei sorgen wiederholt für Negativschlagzeilen. Nun tauchen fragwürdige Sticker auf, dabei handelt es sich aber um Fälschungen.
- TAZJournalismus16.09.2026
- Juedische AllgemeineJournalismus15.09.2026
Die Jüdische Gemeinde zu Berlin ruft gemeinsam mit weiteren jüdischen Organisationen und Vereinen die Berlinerinnen und Berliner dazu auf, am Donnerstag aus Solidarität einen Davidstern zu tragen. Die Frau sei demnach selbst nicht jüdisch gewesen, sondern habe den Davidstern als Zeichen der Solidarität mit Jüdinnen und Juden getragen. Lesen Sie auch Antisemitischer Angriff auf 43-jährige Frau Einer der Täter verletzte die Frau, die einen Davidstern trug, mit einer zerbrochenen Glasflasche »Für Juden spielen wir nicht« Beim Oberliga-Verein Tennis Borussia Berlin soll es zu antisemitischen Anfei
- STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus15.09.2026
Eine Frau wird wegen ihres Davidsterns in Berlin brutal attackiert – jetzt ruft die jüdische Gemeinde zu einer besonderen Solidaritätsaktion auf. Nach einem antisemitischen Angriff auf eine Frau mit einem Davidstern in Berlin haben die Jüdische Gemeinde und jüdische Vereine und Initiativen zu einer Solidaritätsaktion aufgerufen. Die Initiatoren des Solidaritätsaufrufs teilten mit: „Die angegriffene Frau ist selbst nicht jüdisch.
- Süddeutsche ZeitungJournalismus15.09.2026
Berlin stellt 20 Millionen Euro zur Prävention von Antisemitismus bereit – doch die Mittel werden kaum abgerufen. Jetzt steht der Verdacht im Raum, dass ein CDU-Staatssekretär einen Anbieter bevorzugt hat.
- Juedische AllgemeineJournalismus14.09.2026
Das Opfer war dort unterwegs, als zwei bislang unbekannte Männer sie auf den von ihr getragenen Davidstern ansprachen und antisemitisch beleidigten. Sie wird antisemitisch beleidigt und schließlich mit einer zerbrochenen Glasflasche angegriffen“, hieß es. „So sieht es aus, wenn aus antisemitischem Hass Gewalt wird.