Prognosen für Konjunktur: Im Schlechten auch Gutes
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Die führenden Wirtschaftsinstitute erwarten 2028 nur noch ein Miniwachstum. Das hat verschiedene Gründe Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute sind für die nächste Zeit mit Blick auf die deutsche Konjunktur zuversichtlicher – schauen aber ernüchtert auf 2028. „Das staatliche Defizit nimmt weiter zu, sodass sich ein wachsender Konsolidierungsbedarf aufstaut.“ Im April hatten die Ökonomen und Regierungsberater noch damit gerechnet, dass das BIP 2026 nur um 0,6 Prozent steigt und im kommenden Jahr um 0,9 Prozent zulegt. ARCHIV - 14.10.2025, Bremen, Bremerhaven: Container liegen im Hafen (Aufnahme mit einer Drohne). (zu dpa: „Führende Wirtschaftsinstitute legen neue Konjunkturprognose vor“) Foto: Sina Schuldt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Artikel (4)
- Sueddeutsche – TopthemenJournalismus25.09.2026
- TAZJournalismus25.09.2026
- FRJournalismus24.09.2026
ARCHIV - 14.10.2025, Bremen, Bremerhaven: Container liegen im Hafen (Aufnahme mit einer Drohne). (zu dpa: „Führende Wirtschaftsinstitute legen neue Konjunkturprognose vor“) Foto: Sina Schuldt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
- CapitalMedien24.09.2026
Die führenden Wirtschaftsinstitute erwarten 2028 nur noch ein Miniwachstum. Das hat verschiedene Gründe Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute sind für die nächste Zeit mit Blick auf die deutsche Konjunktur zuversichtlicher – schauen aber ernüchtert auf 2028. „Das staatliche Defizit nimmt weiter zu, sodass sich ein wachsender Konsolidierungsbedarf aufstaut.“ Im April hatten die Ökonomen und Regierungsberater noch damit gerechnet, dass das BIP 2026 nur um 0,6 Prozent steigt und im kommenden Jahr um 0,9 Prozent zulegt.