Cyberkriminalität: Hacker erbeutet Daten von Studierenden der Münchner LMU

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Vor einer nordkoreanischen Cybergruppierung sollten sich besonders IT-Fachleute auf Arbeitssuche in Acht nehmen. Das berichten mehrere internationale Sicherheitsbehörden, darunter deutsche Nachrichtendienste. Es ist nicht die einzige Kampagne aus Nordkorea, vor der gewarnt wird. Seit dem Hacker-Angriff auf die Ludwigs-Maximilians-Universität (LMU) in München hat sich der Täter nicht bei der Hochschule gemeldet. «Wir arbeiten eng mit den zuständigen Ermittlungsbehörden zusammen und haben Stand heute keine Kontaktaufnahme eines Täters», teilte eine LMU-Sprecherin mit. Der Hacker könne die Namen der Studenten und Studentinnen sowie Post- und E-Mail-Adressen, Geburtsorte, Bankdaten sowie weitere private Angaben, beispielsweise zu früheren Bildungsabschlüssen, erbeutet haben, hieß es am Samstag

Erstmalig 18.09.2026Zuletzt vor 3 Tagen

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