Vorfall in Kraftwerksnähe: Spurensuche nach Sabotage an Stromnetz geht weiter

Zusammenfassung lesen ▾

TURNOW-PREILACK (dpa-AFX) - Nach der Sabotage am Stromnetz in Südbrandenburg sucht die Polizei vor Ort weiter nach Spuren, um die Täter ermitteln zu können. "Das ist ja ein großes Gebiet, was hier sicher abgesucht sein muss", sagte Brandenburgs Innenminister Jan Redmann (CDU) gestern nach der Tat in der Nähe des Umspannwerks Turnow-Preilack an der Grenze zu Sachsen. Verfasst von: dpa Nach der Sabotage am Stromnetz in Südbrandenburg sucht die Polizei vor Ort weiter nach Spuren, um die Täter ermitteln zu können. „Wir wissen natürlich, dass es in der Vergangenheit in der Region insbesondere aus dem linksextremen Spektrum Anschläge auf das Stromnetz gab.“ Genauso wenig könne man ausschließen, „dass fremde Mächte hinter diesem Anschlag stecken oder Dritte, die wir heute noch gar nicht kennen“.

Erstmalig 02.09.2026Zuletzt vor 22 Tagen

Artikel

4

Quellen

4

Relevanz

40

0–100

Kontroverse

0

0–100

Stimmung

0% positiv100% neutral0% negativ

Sensationalismus-Gap

-5

Differenz zw. Quellen

Coverage-Gini

0.75

0 = gleichmäßig

Dominante Quellenart

Journalismus

Quellentypen

Journalismus
75%
Regional
25%

Beitragende Quellen

Artikel (4)

  • wallstreet:online · UnternehmenmeldungenJournalismus02.09.2026

    TURNOW-PREILACK (dpa-AFX) - Nach der Sabotage am Stromnetz in Südbrandenburg sucht die Polizei vor Ort weiter nach Spuren, um die Täter ermitteln zu können. "Das ist ja ein großes Gebiet, was hier sicher abgesucht sein muss", sagte Brandenburgs Innenminister Jan Redmann (CDU) gestern nach der Tat in der Nähe des Umspannwerks Turnow-Preilack an der Grenze zu Sachsen.

  • MuensterlandzeitungRegional02.09.2026

    Verfasst von: dpa Nach der Sabotage am Stromnetz in Südbrandenburg sucht die Polizei vor Ort weiter nach Spuren, um die Täter ermitteln zu können. „Wir wissen natürlich, dass es in der Vergangenheit in der Region insbesondere aus dem linksextremen Spektrum Anschläge auf das Stromnetz gab.“ Genauso wenig könne man ausschließen, „dass fremde Mächte hinter diesem Anschlag stecken oder Dritte, die wir heute noch gar nicht kennen“. So gab es durch die Sabotage keinen Stromausfall.