Pest-Ausbruch in Sibirien: Labortechnikerin stirbt – 200 Kontaktpersonen unter Beobachtung

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In der russischen Region Irkutsk in Ostsibirien ist eine Frau an den Folgen einer Pesterkrankung gestorben . Der Gouverneur der Region Burjatien, Alexeij Zydenow, erklärte am Freitag in einem Onlinedienst, in der Nachbarregion Irkutsk sei eine Frau an der Pest gestorben. Nach Angaben des Onlinemediums Menschen vom Baikal arbeitete die Frau für das Institut zur Pestbekämpfung von Irkutsk. Nach dem Tod einer jungen Frau in einem sibirischen Krankenhaus steht der Verdacht auf Lungenpest im Raum. Der Tod einer Labormitarbeiterin in Sibirien ist nach offiziellen russischen Angaben nicht auf einen Pesterreger zurückzuführen. Das teilte die für Seuchenbekämpfung zuständige russische Behörde Rospotrebnadsor mit, wie die Nachrichtenagentur Interfax meldete.

Erstmalig 03.10.2026Zuletzt vor 2 Tagen

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