So viele Schulden wie nie: Klingbeils Haushalt wird zur Milliardenwette
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Laut eines Medienberichts kritisiert der Bundesrechnungshof die Haushaltsplanung der Bundesregierung scharf. Wegen jährlicher Neuverschuldung von mehr als 200 Milliarden Euro könne der Schuldenstand bis 2030 auf drei Billionen Euro steigen. Lars Klingbeil und Friedrich Merz: Der Bundesfinanzminister (l.) hat den Haushaltsentwurf für 2027 im Bundestag vorgestellt. Geplant sind Ausgaben von 555,4 Milliarden Euro und neue Kredite von rund 203,7 Milliarden Euro.
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Artikel (18)
- BildJournalismus11.09.2026
- Welt.de Schlagzeilen via · WELTJournalismus10.09.2026
Das Institut für Wirtschaftsforschung äußert scharfe Kritik an Finanzminister Klingbeil. Der soll elf Milliarden Euro aus der Neuverschuldung für Verteidigung zweckentfremdet haben. Entkräften kann es den Vorwurf nicht.
- Deutschlandfunk · PolitikJournalismus09.09.2026
Der Staat hat viel Geld in die Hand genommen, um die Missstände in Deutschland anzugehen. Dabei bleiben aber viele Fragen offen: Entfacht das Geld nur ein konjunkturelles Strohfeuer? Werden Lücken gestopft, statt in Infrastruktur investiert?
- MerkurRegional09.09.2026
Geldloch Schuldenbremse Finanzwirtschaft Schulden Schuldenloch Schuldenkrise Kredit Finanzkrise Haushalt Bundeshaushalt Schattenhaushalt Nachtragshaushalt Haushaltsdefizit Haushaltskrise Staatsschulden Staatsfinanzen Staatshaushalt Verschuldung Investitionen Symbolbild Symbolbilder Symbole Symbolik symbolisch Symbolaufnahme Symbolfoto Eurobanknoten Euros Geld Geldscheine Eurogeldscheine Euroscheine Banknoten Finanzwesen Finanzwirtschaft Geldmarkt Geldwesen Finanzkrise Wirtschaftskrise Wirtschaftspolitik Weltwirtschaftskrise Insolvenz 20231122ad005 Hamburg Hamburg Deutschland Germany *** money
- FRJournalismus09.09.2026
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- Jungewelt – InlandJournalismus08.09.2026
Im Bundestag hat die Haushaltswoche mit der Einbringung des Etatentwurfs durch den Bundesfinanzminister begonnen. Der lobt sein Haus für hohe Investitionsgelder, während die Opposition neue Schulden und die hohe Zinslast kritisiert. Dissens zur Aufrüstung gibt es kaum.
- Tagesschau · Die Nachrichten der ARDJournalismus08.09.2026
Nicht nur die Staatsschulden steigen, auch die Zinszahlungen klettern neuen Berechnungen zufolge in den kommenden Jahren deutlich nach oben. Das vermindert den Spielraum für den Haushalt. Von Till Bücker. [ mehr ]
- Tichys EinblickBlog08.09.2026
Deutschlands Schuldenpolitik wird immer teurer. Allein der Zinsanstieg seit dem vergangenen Jahr dürfte die Steuerzahler bis 2031 zusätzlich 58 Milliarden Euro kosten. Steigen die Zinsen weiter, drohen noch erheblich höhere Belastungen – und der Verlust der Bestnote an den Kapitalmärkten.
- Siegener ZeitungRegional08.09.2026
- WIWOMedien08.09.2026⚠ Klickköder
- ZEIT ONLINEJournalismus08.09.2026
- Https://www.nw.de/_export/site_rss/nw/index.rssRegional08.09.2026
- FRJournalismus08.09.2026
Lars Klingbeil und Friedrich Merz: Der Bundesfinanzminister (l.) hat den Haushaltsentwurf für 2027 im Bundestag vorgestellt. Geplant sind Ausgaben von 555,4 Milliarden Euro und neue Kredite von rund 203,7 Milliarden Euro.
- HNARegional08.09.2026
Lars Klingbeil und Friedrich Merz: Der Bundesfinanzminister (l.) hat den Haushaltsentwurf für 2027 im Bundestag vorgestellt. Geplant sind Ausgaben von 555,4 Milliarden Euro und neue Kredite von rund 203,7 Milliarden Euro.
- Augsburger AllgemeineRegional04.09.2026
- WIWOMedien04.09.2026
- RP ONLINE · der PolitikJournalismus04.09.2026
Laut eines Medienberichts kritisiert der Bundesrechnungshof die Haushaltsplanung der Bundesregierung scharf. Wegen jährlicher Neuverschuldung von mehr als 200 Milliarden Euro könne der Schuldenstand bis 2030 auf drei Billionen Euro steigen.
- BildJournalismus02.09.2026